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Sommerserie
27.08.2019

Kultur aus Oberhausen: Woher diese Straßennamen kommen

Diese prägende Oberhauser Benennung „Helmut-Haller-Platz“ erfolgte vor fünf Jahren. Erst kürzlich wurde der „Oberhauser Friedensplatz“ zwischen St. Joseph und St. Johannes eingeweiht.
Foto: Wilfried Matzke

Plus In Straßennamen überliefert sich Ortsgeschichte - von den Zollern bis zu einem Tunnel. Dort gab es auch ein Viertel, in dem anfangs nur durchnummeriert wurde.

137 Straßen und Plätze von Oberhausen tragen einen amtlichen Namen. Jenseits der praktischen Aspekte der Adressierung und Orientierung steckt in diesen Bezeichnungen einiges an Ortsgeschichte. Der Stadtteil ist historisch zweigeteilt. Er setzt sich seit 1911 zusammen aus der dörflichen Marktgemeinde Oberhausen und der auf Augsburger Territorium entstandenen Arbeitervorstadt „Links der Wertach“, auch Hettenbachvorstadt genannt. In Oberhausen verwendete man bereits im 19. Jahrhundert volkstümliche Straßennamen, wie die Schmiedgasse, nun Mennwarthstraße nach einem Augsburger Stifter. Die amtliche Straßenbenennung wurde in der Marktgemeinde im Jahr 1909 eingeführt. Zuvor waren die damaligen 541 Anwesen durchnummeriert.

Schon zwei Jahre später mit der Eingemeindung 1911 mussten 24 der 37 Straßen wegen gleichlautender oder ähnlicher Bezeichnungen im alten Augsburger Stadtgebiet umbenannt werden. So machte man aus der Karlsstraße nach Prinz Karl von Bayern die Zollernstraße nach dem Bischof Graf von Zollern. Erhalten blieb unter anderem die Kapellenstraße nach einer dortigen Kapelle. Zahllose Augsburger erblickten im Josefinum unter der Adresse Kapellenstraße 30 das Licht der Welt. Das selbstständige Oberhausen konnte sogar einen Rathausplatz vorweisen.

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