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Staatstheater Augsburg
09.10.2020

Eine Reise zu den Monstern der Unterwelt

Musiktheater mit Virtual Reality – so spektakulär inszeniert André Bücker Glucks Oper „Orfeo ed Euridice“.
Foto: Jan-Pieter Fuhr

Plus Mit Glucks Oper „Orfeo ed Euridice“ startet das Musiktheater in Augsburg in die neue Spielzeit. Instrumente des 18. Jahrhunderts stoßen auf allerneueste Videotechnik mit Virtual Reality.

Endlich wieder szenische Oper. An die sieben Monate hat es gedauert, bis das am Staatstheater Augsburg wieder möglich ist. Nicht wenige Theatergänger sehnten diesen Tag in der Folge von drei Schauspiel-Neuproduktionen herbei. Christoph Willibald Glucks Reform-Oper „Orfeo ed Euridice“ hätte bereits im Mai herauskommen sollen. Nun feiert sie an diesem Samstag unter anderen Umständen ihre Premiere im Martini-Park. Ein wenig melodramatisch darf behauptet werden, dass der Opernstoff – wie schon öfter in der (Musik-)Geschichte – mal wieder an einem Wendepunkt der Bühnenkunst erscheint: Wie groß ist die Macht der Musik? Und wie groß ist sie angesichts des Todes?

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