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Staatstheater Augsburg
23.10.2021

Mozarts "La clemenza di Tito" - Der Regisseur stellt die Machtfrage

Mirko Roschkowski gibt in der neuen Staatstheater-Premiere "La clemenza di Tito" die Titelpartie.
Foto: Jan-Pieter Fuhr

Plus Wojtek Klemm bringt Mozarts „La clemenza di Tito“ im Martinipark auf die Bühne. Er und sein Team wollen mit der Oper auch universelle politische Fragen stellen.

Als „Politthriller, in dem die Figuren gefangen sind zwischen Leidenschaft, Macht und Intrige“ möchte Wojtek Klemm seine Premiere von Mozarts Opera seria „La clemenza di Tito“ am Staatstheater Augsburg angekündigt wissen. Es ist der Themenkomplex, den er für publikumswirksam und -interessant hält, der aber auch den Regisseur selbst „seit Jahren beschäftigt: die Frage nach Macht, Liebe und deren Ökonomie im politischen Zusammenhang“. Dieser Zusammenhang ist ebenso leicht herzustellen wie komplex nachzuverfolgen im verwobenen politischen Netz der Ideale und Wirklichkeiten, der Ambitionen und Eitelkeiten, der alten Autokraten überall auf der Welt und der jungen Ampel in Deutschland.

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