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Staatstheater Augsburg
22.10.2018

So war die erste Ausgabe von "Schuld und Bühne"

Foto: Wolfgang Diekamp

Das Staatstheater kommt mit „Schuld und Bühne“ in die Kresslesmühle. Jurisprudenz trifft auf Theaterverbrechen. Ganz generell heißt es: In dubio pro Publikum.

„Die Orestie“ des Aischylos ist getränkt mit reichlich Blut, weist heimtückische Rachemörder und mit Schuld beladene Opfer aus und birgt hinreichend Stoff für moralisch-juristische Betrachtungen und deren strafrechtliche Bewertung. Kein Wunder, dass die älteste bekannte Tragödien-Trilogie – aktuell in der Nachdichtung von Walter Jens und der Inszenierung von Wojtek Klemm im Martinpark zu erleben – zu den Lieblingswerken theateraffiner Juristen wie dem Dessauer Staatsanwalt Gunnar von Wolffersdorff zählt.

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