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Staatstheater
09.07.2019

Freche Literatur in Franz Doblers Lesebühne

Der Augsburger Schriftsteller Franz Dobler
Foto: Silvio Wyszengrad

Im Ofenhaus präsentiert der Augsburger Autor Franz Dobler einmal im Monat Schriftsteller. Ihre Literatur ist schrill, unkonventionell und politisch.

Ein Publikum mit 35 bis 50 Zuhörern findet sich seit zwei Jahren ein, wenn der Augsburger Schriftsteller Franz Dobler immer am zweiten Montag im Monat Kollegen zur Lesereihe „Dichtung und Fortschritt“ des Staatstheaters einlädt. Dobler holt Autoren und Schriftstellerinnen, die auf unkonventionelle politische, laute oder schrille Art schreiben. Wie Susann Klossek. Die ehemalige DDR-Bürgerin, die aus ihrer neuen Heimat Schweiz anreist, war Slawistin, Germanistin und Expertin für Rohöldestillatoren. Diese verkaufte sie in Russland, acht Jahre lang, bis die Mafia kam, erzählt sie im launigen Gespräch mit Dobler.

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