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Theater Augsburg
03.04.2018

Wenn jedes Wort etwas kostet

Anatol Käbisch (links) und Jihyun Cecilia Lee in Martin Zells Kinderoper „Die große Wörterfabrik“.
Foto: Jan-Pieter Fuhr

Das Theater begeistert mit der bezaubernden Kinderoper "Die großer Wörterfabrik".

Wer zwischen „Hasenpipi“ und „Hundekaka“ im Müll nach Worten sucht, lebt vermutlich im Land der großen Wörterfabrik und hat kein Geld. Jedes Wort, das gesagt sein will, muss gekauft werden. Oder mit Glück gefunden. In dem Bilderbuch „Die große Wörterfabrik“ von Agnès de Lestrade und Valeria Docampo ist Quasseln also richtig teuer. Was aber, wenn man sich wie der kleine arme Paul Wörter kaum leisten kann und einem Mädchen gerne sagen will, dass man es lieb hat? Auf poetische Weise behandelt die Geschichte den Wert der Sprache und des Fühlens für das Miteinander.

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