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29.08.2018

Volle Lust, volle Kirche

„30 Minuten Musik“ mit Streichquartett

Sie spielten schon vor Schwedens Königin Sylvia in der Würzburger Residenz, aber auch in Parks und auf der Straße: Die volle Musizierlust des jungen unterfränkischen Hofgarten-Quartetts kennt keine Grenzen, um klassische Töne wirksam zu verbreiten. Doch wenn das mit großartiger technischer und musikalischer Qualität einhergeht, wie bei Jérôme Huy, Alina Riegel (Violinen), Martin Kiefl (Viola) und Frieder Ziemendorf (Cello), paaren sich furchtlose Unbefangenheit mit ernsthaftem Musizieren perfekt. Als ob sie es geahnt hätten: Eine volle evangelische Ulrichskirche; gut 200 Zuhörer wurden mit „30 Minuten Musik“ ergötzt. Und auch die Programmidee des mit Förderpreisen bedachten Ensembles, war originell. Ausgehend von Franz Schuberts c-Moll-Satz D 703, dem sich keine weiteren Quartettsätze mehr anschließen, ließ man das klassische Schema Allegro/Scherzo/Adagio/Finale Molto allegro von anderen Großmeistern gestalten: Leôs Janácek, Robert Schumann und Wolfgang Amadé Mozart. Und siehe da: Diese aus verschiedenen Epochen zusammengestellte „neue“ Streichquartett-Schöpfung war dramaturgisch eine runde Sache – Musik ist halt, gut gespielt, integrationsfähig.

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