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Literatur
05.01.2022

In diesem Roman stinkt Augsburg unerträglich

Der Autor Peter Dempf liest in einer Matinee "1700 jüdisches Leben in Deutschland" am 21. November um 11.30 Uhr im Zehentstadel aus seinem neuen Buch.
Foto: Peter Dempf

Plus Als Schriftsteller hat Peter Dempf alle Freiheit. „Die Magd der Fugger“ kommt der Wirklichkeit jedoch sehr nahe, von Mittelalter-Idyll ist da keine Spur.

Und wieder geht es um die Fugger: In seinem gerade erschienenen neuen historischen Roman widmet sich der Stadtberger Autor Peter Dempf diesmal der "Magd der Fugger". Vor wenigen Monaten erst hatte er - passend zum 500-jährigen Jubiläum der Fuggerei - seinen historischen Roman "Das Haus der Fugger" vorgelegt. Darin begibt er sich ins Augsburg des 16. Jahrhunderts, als die neue "Fuggersiedlung" entstand. In seinem Buch "Die Magd der Fugger" geht Peter Dempf noch weiter zurück: ins Augsburg des 14. Jahrhunderts, zu den ersten Fuggern - dem Webergesellen und späteren Kaufmann Hans Fugger und seinem jüngeren Bruder Ulin (Ulrich) Fugger.

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