Frau Friedländer, seit über 20 Jahren engagieren Sie sich für den „Friedberger Musiksommer“, als Pianistin, aber auch mit großem Einsatz für das Programm, das Sie gemeinsam mit Karl-Heinz Steffens planen und viel davon organisieren. Erinnern Sie sich noch an die Anfänge, wie war es damals in den ersten Jahren?
MICHAL FRIEDLÄNDER: Natürlich erinnere ich mich noch sehr gut an die ersten Jahre. Es ist schon erstaunlich, wenn man auf die bescheidenen Anfänge des Festivals zurückblickt, das wir mit ein oder zwei Konzerten und einer kleinen Gruppe von Musikern gestartet haben, und sieht, wo wir heute stehen. Die grundlegenden Aspekte des Festivals waren jedoch von Anfang an vorhanden: ein hervorragendes musikalisches Niveau, unterhaltsame und zum Nachdenken anregende Programme und vor allem das Gefühl eines Friedberger Familienfestivals, das sich mit seiner Herzlichkeit und Gastfreundschaft überhaupt nicht verändert hat.
Interview
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
AnmeldenSie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren