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Pianistin Michal Friedländer: „Das Publikum in Friedberg ist eines aufmerksamsten, das ich je erlebt habe.“

Interview

Was macht die Faszination des Friedberger Musiksommers aus, Frau Friedländer?

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    Die Pianistin Michal Friedländer erarbeitet jedes Jahr gemeinsam mit Karl-Heinz Steffens das Programm des Friedberger Musiksommers.
    Die Pianistin Michal Friedländer erarbeitet jedes Jahr gemeinsam mit Karl-Heinz Steffens das Programm des Friedberger Musiksommers. Foto: Neda Navaee

    Frau Friedländer, seit über 20 Jahren engagieren Sie sich für den „Friedberger Musiksommer“, als Pianistin, aber auch mit großem Einsatz für das Programm, das Sie gemeinsam mit Karl-Heinz Steffens planen und viel davon organisieren. Erinnern Sie sich noch an die Anfänge, wie war es damals in den ersten Jahren?
    MICHAL FRIEDLÄNDER: Natürlich erinnere ich mich noch sehr gut an die ersten Jahre. Es ist schon erstaunlich, wenn man auf die bescheidenen Anfänge des Festivals zurückblickt, das wir mit ein oder zwei Konzerten und einer kleinen Gruppe von Musikern gestartet haben, und sieht, wo wir heute stehen. Die grundlegenden Aspekte des Festivals waren jedoch von Anfang an vorhanden: ein hervorragendes musikalisches Niveau, unterhaltsame und zum Nachdenken anregende Programme und vor allem das Gefühl eines Friedberger Familienfestivals, das sich mit seiner Herzlichkeit und Gastfreundschaft überhaupt nicht verändert hat.

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