Augsburger Schule soll ein sicheres Umfeld bekommen – aber erst mit Verzögerung
Der Neubau der Johannes-Strauß-Grundschule in Haunstetten soll zum Schuljahreswechsel fertig sein. Warum die neuen Wege im Umfeld aber später fertig werden.
|
|
|
|
Die Johannes-Strauß-Grundschule in Haunstetten wird aktuell neu gebaut.Foto: Marcus Merk (Archiv)
Die Stadt möchte in zwei Jahren die Wege rund um die neue Johann-Strauß-Grundschule in Haunstetten, die zum kommenden Schuljahr eröffnet werden soll, neu planen. So soll der Karl-Rommel-Weg aus Gründen der Verkehrssicherheit zwischen Schule und dem Hallenbad zum Geh- und Radweg ausgebaut werden. Die Auto-Erschließung der Schwimm- und Sporthalle erfolgt künftig über die Hirsestraße, die zwischen Schule und Sporthalle als verkehrsberuhigte Straße neu hergestellt wird. Als verkehrssicherer Zugang zum Haupteingang der Schule ist eine Stichstraße von der Bgm.-Rieger-Straße vorgesehen, die in Teilen für den Auto-Verkehr gesperrt sein soll.
Vorgesehen sind diese Maßnahmen im Jahr 2028, also erst zwei Jahre nach Eröffnung der Schule. Bis dahin wird es provisorische Regelungen geben. Hintergrund für den Zeitversatz ist, dass vorher das alte Schulgebäude in der Nachbarschaft abgerissen werden soll. Diese Maßnahme ist für 2027 geplant. (skro)
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
AnmeldenSie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren