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Region Augsburg
19.01.2022

Kliniken stehen vor hunderten aufgeschobenen OPs

In Schwaben können bis Ende Januar keine aufschiebbaren Operationen vorgenommen werden. Damit soll die stationäre Versorgung von Corona-Patienten sichergestellt sein.
Foto: dpa (Symbolbild)

Plus Aufgrund der Corona-Pandemie sind bis Ende Januar aufschiebbare Behandlungen verboten. Augsburger Krankenhäuser hoffen, dass die Anordnung nicht verlängert wird.

Bis Ende Januar sind in Schwaben aufschiebbare stationäre Behandlungen untersagt - wie es weitergehen wird, ist nicht zuletzt aufgrund der ansteigenden Infektionszahlen ungewiss. Das sorgt bei vielen Patienten für Unverständnis, sie fühlen sich auf die lange Bank geschoben. Aber auch an der Augsburger Uniklinik besteht der Wunsch, dass das Verbot nicht über den Januar hinaus verlängert wird. Die Belegklinik Diako verweist darauf, dass der Leidensdruck der Patienten, deren Operationen verschoben werden, mehr berücksichtigt werden sollte. Augsburgs Kliniken haben einen großen Wunsch.

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