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24.02.2018

AEV will zur Elite gehören

Spielklassenreform im Nachwuchs

In der Hauptrunde der Deutschen Nachwuchs-Liga (DNL) stehen entscheidende Wochen an. Mit dem Ausgang der Meisterschaft werden die Eishockeyspieler des Augsburger EV und deren Trainer Michael Bakos nichts zu tun haben. So viel steht vor den beiden Auswärtsspielen am Wochenende bei den Jungadlern Mannheim fest. Für den AEV geht es um eine gute Ausgangsposition für die kommenden Wochen.

Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) reformiert seine höchsten Nachwuchsligen, in der Saison 2018/19 bilden die acht besten Klubs die Division 1. Dadurch soll sich der Wettbewerb in der Spitze ausgeglichener gestalten, die größten Talente werden stärker gefordert – und letztlich stärker gefördert. Augsburg will erstklassig bleiben. AEV-Nachwuchsleiter Bakos erklärt, in der Division 1 sei es unter anderem leichter, Neuzugänge zu bekommen. Allgemein erleichtere es das Arbeiten im Verein, „wenn du in den höchsten Ligen vertreten bist.“ Für die künftige Elite-Liga qualifiziert sind die ersten vier Teams der DNL-Hauptrunde. Die restlichen vier Teilnehmer der Division 1 werden in einer separaten Runde mit zwei Vierergruppen ermittelt. Augsburg würde aktuell in einem Hin- und einem Rückspiel auf Krefeld, Regensburg und Iserlohn treffen. (joga)

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