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Fußball

27.04.2018

Applaus für die DJK Lechhausen

Trainer Horst Fackelmann ist mit der Entwicklung der vergangenen Wochen zufrieden. Die DJK Lechhausen bleibt wohl in der Kreisliga.
Bild: Klaus Rainer Krieger

In der Kreisliga hat die Mannschaft von Trainer Fackelmann zuletzt überzeugt und war nahe dran am Klassenerhalt. Der SV Hammerschmiede hingegen wird wohl absteigen

Die DJK Lechhausen hat den Klassenerhalt in der Kreisliga mit dem 1:1 (0:0) beim Tabellendritten SpVgg Westheim geschafft. Dagegen dürfte für den SV Hammerschmiede nach dem 0:4 (0:3) beim TSV Göggingen der Abstieg kaum noch zu vermeiden sein. Für die DJK Lechhausen steht am Samstag (15.30 Uhr) das Heimspiel gegen den TSV Göggingen an und am 1. Mai hat die DJK Lechhausen um 15 Uhr den FSV Wehringen zu Gast. Der SV Hammerschmiede ist am Sonntag (15 Uhr) krasser Außenseiter im Heimspiel gegen Tabellenführer Türkgücü Königsbrunn um Spielertrainer Ajet Abazi, der mit seinem Team die Meisterschaft und den Bezirksliga-Aufstieg bereits perfekt machen kann.

Zufrieden ist Horst Fackelmann mit den derzeitigen Leistungen der DJK Lechhausen. „Den Klassenerhalt haben wir praktisch schon sicher, wollen aber dennoch weiter Gas geben,“ so Lechhausens Trainer, für den das Ende seines Engagements bei der DJK näher rückt. Das 1:1 in Westheim haben sich die Lechhauser verdient, wobei Dominik Scherer das 1:1 (69.) nur drei Minuten nach Westheims Führungstor durch Marco Spengler egalisierte. Beste Chancen darf man Lechhausen auch in den beiden Heimspielen gegen den TSV Göggingen und den FSV Wehringen einräumen. Markus Ports, Raphael Schwerthöffer, Angelo Arabia und Co können mit Siegen in der Tabelle weiter klettern.

Ganz anders sieht die Situation für den SV Hammerschmiede aus. „Wir sind Realisten, denn mit acht Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz sind die Chancen auf den Klassenerhalt minimal. Wir haben beim TSV Göggingen lange gut gespielt, aber kurz vor der Halbzeit durch drei Gegentreffer in nur fünf Minuten alles weggeworfen. Das Bemühen ist da, aber das allein reicht nicht“, so SVH-Trainer Thomas Bock.

Er kann zusammen mit Abteilungsleiter Axel Rozanski bereits für die nächste Saison in der Kreisklasse planen. Am Sonntag sind die Siedler wohl ohne Chance gegen Spitzenreiter Türkgücü Königsbrunn. Bei Spielertrainer Ajet Abazi, sowie seinen Torjägern Kerem Cakin (18 Treffer), Erdinc Kaygisiz (14) und Burak Tok (9) ist alles für die Aufstiegsfeier vorbereitet. In der Hammerschmiede wollen die Königsbrunner sich keine Blöße geben und gewinnen. (AZ)

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