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Regionalliga

12.10.2019

Daniel Baiers Bruder kommt nach Augsburg

Benjamin Baier

Der Mittelfeldspieler von Viktoria Aschaffenburg warnt vor dem FCA II

Die Aufgaben werden nicht leichter. Am Samstag (14 Uhr) empfängt die U23 des FC Augsburg (16. Platz/13 Punkte) in der Regionalliga Bayern ein Spitzenteam, den Tabellenvierten Viktoria Aschaffenburg (23 Punkte). Doch Bangemachen gilt nicht, zumindest für FCA-Trainer Sepp Steinberger. „Aschaffenburg hat zwar derzeit einen Lauf, doch wir gehen auch in dieses Spiel, um es zu gewinnen.“

Der Traditionsklub aus Unterfranken ist in der bayerischen Eliteliga so etwas wie die Mannschaft der Stunde. Vier Spiele wurden in Folge gewonnen, in Schwaben soll nun der fünfte Sieg in Serie gelingen.

Guter Dinge ist da auch Benjamin Baier, 31. Der jüngere Bruder von FCA-Kapitän Daniel Baier kehrte vor der Saison nach fünf Jahren bei Rot-Weiß Essen an das Stadion am Schönbusch zurück und gilt dort als wichtige Verstärkung. In einem Interview mit dem Sport-Nachrichtendienst mspw warnte der jüngste Sproß der Fußballerfamilie Baier (Vater Jürgen war auch Profi und ist Trainer) jedoch: „Augsburg steckt in der Tabelle unten drin, doch um unsere Serie fortzusetzen, müssen wir alles in die Waagschale werfen.“ So weit will es der „kleine FCA“ allerdings nicht kommen lassen. „Wir brauchen Punkte“, weiß auch Steinberger, was die Stunde geschlagen hat. Verzichten muss der „kleine FCA“ auf Torhüter Benjamin Leneis, Kapitän Nicola Della Schiava, sowie Jouse M’bila und David Deger. Das Quartett ist verletzt.

Ob es in Augsburg am Samstag zu einem Familientreffen der Baiers kommt, war nicht zu erfahren. Sicher ist jedoch, dass der FCA II am Sonntag nochmals ran muss. Um 10 Uhr (Paul-Renz-Anlage) kommt es zu einem Trainingsspiel gegen die U19 des Bundesligisten. (oll)

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