Kreisliga

06.04.2018

Durchhalteparolen

Hammerschmiede kaum zu retten

Besser konnte es nach der Winterpause nicht für die DJK Lechhausen laufen. Nach dem 3:0 (1:0) gegen den TSV Zusmarshausen und dem 3:0 (3:0) beim TSV Diedorf wurden in der Kreisliga neun Punkte in Folge geholt. Vom Abstiegskampf ist im Moment keine Rede mehr. Ganz anders stellt sich die Situation beim Tabellenvorletzten SV Hammerschmiede nach dem 0:1 (0:0) gegen den TSV Schwabmünchen dar. Für die Siedler rückt der Abstieg immer näher. Am Sonntag (13 Uhr) gastiert die DJK Lechhausen beim TSV Schwabmünchen II, während der SV Hammerschmiede (15 Uhr) beim Schlusslicht SV Schwabegg antreten muss.

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Beste Laune herrscht derzeit bei Trainer Horst Fackelmann und den Spielern der DJK Lechhausen. „Wir haben sowohl gegen Zusmarshausen wie auch in Diedorf mit sehr guten Leistungen aufgewartet. In meiner Mannschaft stimmt es und ich bin jetzt vom Klassenerhalt überzeugt“, meint Trainer Fackelmann. „Wir haben uns auch für die Begegnung in Schwabmünchen viel vorgenommen und wollen den Schwung unserer Erfolge mitnehmen,“ so Horst Fackelmann.

Es gelingt Thomas Bock und seinen Schützlingen nicht, die Misserfolgsserie zu stoppen. Auch gegen den TSV Schwabmünchen II reichte es trotz einer engagierten Leistung nicht zum Punktgewinn. „Sicherlich wird unsere Lage nicht besser. Uns fehlt auch etwas das Glück und wir schaffen es nicht, die notwendigen Tore zu schießen. Die Hoffnung auf eine Wende haben wir aber noch nicht aufgegeben. Beim Schlusslicht SV Schwabegg muss nun endlich ein Sieg her“, sagt SVH-Trainer Thomas Bock, der seiner Mannschaft vertraut. „Unsere Restaufgaben sind nicht leicht, aber wir geben nicht auf“, so die Durchhalteparolen von Trainer Bock. (AZ)

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