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18.08.2018

„Ein natürliches Fußball-Talent“

Marco Richter

Richter vor seinem ersten Pokaleinsatz

Die Beziehung zwischen Manuel Baum und seinem Spieler Marco Richter kann man getrost als herzlich bezeichnen. Baum, der früher beim Fußball-Bundesligisten das Nachwuchszentrum geleitet hat, kennt Richter, seit der für den FC Augsburg in der Jugend kickte. Am gestrigen Freitag hat Baum den 20-jährigen Stürmer vor dem DFB-Pokalspiel beim TSV Steinbach zur turnusmäßigen Pressekonferenz mitgenommen (siehe auch Überregionaler Sport). „In meinem ersten halben Jahr als FCA-Trainer hat es immer geheißen, wer mit mir auf der Pressekonferenz ist, der spielt sowieso nicht. Das hat sich im vergangenen Jahr geändert. Das muss jetzt nichts heißen, aber Marco ist nicht nur ein heißer Kandidat für den Kader, sondern viel mehr.“ Richter strahlt: „Freue mich riesig. Das ist mein erstes DFB-Pokalspiel. Zuletzt sind wir ja in der ersten Hauptrunde ausgeschieden, dann wäre es eine Supersache, wenn wir dieses Mal weiterkommen.“ Baum nimmt seinen Schützling auf den Arm: „Wir kennen uns ja schon ein paar Jahre aus dem Nachwuchs – korrigiere mich bitte, wenn ich was Falsches sage. Aber ich glaube, du bist mit der U17 und mit der U19 abgestiegen – und er hat es trotzdem in den Profikader geschafft“, grinst Baum. Ganz ernst erklärt der Trainer, warum das so ist: „Marco hat ein natürliches Fußball-Talent. Klar muss man in dem einen oder anderen Bereich an der Professionalität nachjustieren, aber er hat das schon selber gut hinbekommen, er ist athletischer geworden und hat es geschafft, im vergangen Jahr nicht abzusteigen. Wenn jetzt das letzte i-Tüpfelchen dazukommt und er Tore macht, dann hat er eine große Zukunft vor sich. Sein Talent öffnet ihm die Tür, durchgehen muss er selber.“ Richter hat seinem Coach artig zugehört. Das mit dem Toreschießen hat er verinnerlicht: „Ich habe nur ein Tor in zwölf Spielen geschossen. Das ist nicht mein Anspruch. Ich habe in der Vorbereitung aber viel an mir gearbeitet.“ Wolfgang Langner

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