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Futsal

25.02.2015

Meisterschmiede Augsburg

C-Junioren des FCA kämpfen sich über ein Sechsmeterschießen ins bayerische Finale. Schwaben-Mädchen bezwingen den 1. FC Nürnberg

Großer Jubel bei den C-Junioren des FC Augsburg. Das Regionalligateam um Trainer Levent Sürme feierte in der Halle der Eichenwaldschule in Neusäß den bayerischen Futsal-Meistertitel (E.ON-Cup) mit einem 2:0 im Endspiel gegen den FC Ingolstadt 04. In der überlegen geführten Begegnung erzielten Gabriel Galinec mit einem verwandelten Zehnmeter und Tim Dopfer, der von der Mittellinie in das leere Tor des Gegners traf, die entscheidenden Tore.

Für den FCA war es erst der zweite bayerische Titel nach 2004 als damals Günter Hausmann mit dem FCA erfolgreich war. „Mit dem Meistertitel hatten wir nicht gerechnet, da wir ohne jede Futsal-Hallenerfahrung angetreten sind. Die Jungs haben es ganz toll gemacht“, lobte Levent Sürme seine Schützlinge. Im Halbfinale musste der FCA trotz Überlegenheit beim 6:5 (1:1) gegen 1860 München in das Sechsmeterschießen. FCA-Torhüter Witetschek parierte gleich den ersten Strafstoß und alle seine Kollegen verwandelten. Dritter wurde 1860 München (6:5 gegen FC Eintracht Bamberg). Ohne Chance war der FC Königsbrunn.

FCA-Meisterteam Witetschek; Deger (2), Galinec (3), Dopfer (1), Culjak (2), Petkov, Bergmiller (4), Ruisinger, Vogel (1), Fink

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Bei den C-Juniorinnen ging der Meistertitel ebenfalls nach Augsburg. Hier setzten sich die jungen Fußballerinnen des TSV Schwaben Augsburg gegen sieben namhafte Teams durch. In Stegaurach gewann der Bezirksoberligist im Endspiel vor 400 Zuschauern mit 5:4 nach Sechsmeterschießen gegen Titelverteidiger und Rekordsieger 1. FC Nürnberg.

„Wir haben es unseren Frauen nachgemacht, die vor zwei Wochen bereits beim E.ON-Cup triumphierten. Das kann sich in Bayern sehen lassen“, freuten sich die Trainer Karl Heinrich und Günter Beyrle mit ihrem Team. (AZ)

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