30.11.2017

Neuer Modus in der Halle

Kein K.-o.-System beim Futsal

Die Augsburger Futsal-Stadtmeisterschaft wirft ihre Schatten voraus. Spielgruppenleiter Georg Bucher musste 21 Mannschaften, darunter den zuletzt dreimaligen Meister TG Viktoria, in drei Gruppen aufteilen. „Wir haben den Modus etwas verändert, denn für die Endrunde, die in der Sporthalle Haunstetten gespielt wird, ist kein Team gesetzt, wie bisher. Die jeweils beiden ersten Teams jeder Gruppe erreichen das Finale und spielen dann gegeneinander. Also kein K.-o.-System mehr“, war von Bucher zu erfahren.

Elf Klubs (darunter u.a. SV Hammerschmiede, TSV Firnhaberau, TSV Pfersee, DJK West und Mesopotamien) spielen nicht in der Halle. Auftakt der Vorrunde mit der Gruppe I ist am 14. Januar (13 Uhr) in der Anton-Bezler-Halle. Da spielen Titelverteidiger TG Viktoria, FC Haunstetten, SpVgg Bärenkeller, TSV Göggingen, Türk JKV, FC Öz Akdeniz und TSG Augsburg. In der Sporthalle Haunstetten werden am 20. Januar (13 Uhr) die Finalteilnehmer der Gruppe II gesucht. Es spielen der TSV Haunstetten, DJK Lechhausen, Suryoye, FSV Inningen, BCA Oberhausen, KSV Trenk und DJK Hochzoll.

Die letzte Vorrunde wird in der Sporthalle Haunstetten am 21. Januar (13 Uhr) ausgetragen. (AZ)

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