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Fußball-Bezirksliga

10.08.2017

Noch viel Arbeit für Andreas Ried

Jetzt wartet auf den TSV Haunstetten eine schwere Aufgabe beim TSV Babenhausen. TG Viktoria ist personell geschwächt

Mit einem 1:0-Auswärtssieg beim VfB Durach setzte die TG Viktoria Augsburg in der Fußball-Bezirksliga Süd ein großes Ausrufezeichen. Das war schon der zweite Dreier in der noch jungen Saison.

Nicht so gut läuft es dagegen beim Liga-Rivalen TSV Haunstetten. Die Mannschaft von TSV-Coach Andreas Ried erlebte in ihrem ersten Heimspiel gegen den Aufsteiger FC Kempten „eine kalte Dusche bei heißen Temperaturen“. Die Allgäuer nahmen mit einem verdienten 3:1-Erfolg drei Punkte mit nach Hause.

Zwei Spiele – sechs Punkte. TGVA-Trainer Andreas Wessig kann sich derzeit wirklich nicht beklagen. „Das hätte niemand erwartet. Die erste Halbzeit war relativ ausgeglichen, auch insgesamt war’s ein Duell auf Augenhöhe mit wenigen Torchancen auf beiden Seiten. Eine Gelb-Rote Karte für Durach (43.) verschaffte uns Vorteile. Die Elf hat in der zweiten Hälfte routiniert gespielt und in der Defensive taktische Disziplin gezeigt. Mit einem verwandelten Foulelfmeter hat André Schäffner die Partie zu unseren Gunsten entschieden. In den Schlussminuten musste nochmals gezittert werden, da die Allgäuer alles auf eine Karte setzten“, zog Viktoria-Coach Andreas Wessig ein positives Fazit.

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Nun steht in der Bezirksliga Süd eine Doppelrunde an. Am Samstag, 12. August, 15:30 Uhr gibt das offensivstarke Team von DJK Ost Memmingen seine Visitenkarte ab und am kommenden Dienstag, 15. August (14 Uhr), muss die TGVA beim 1. FC Sonthofen II antreten. „Gegen Memmingen fehlen uns mit Martin Müller und Philipp Weber zwei Führungsspieler aus dem Mittelfeld. In Sonthofen steht nur eine Rumpf-Elf zur Verfügung, da wohl fünf Stammkräfte ausfallen werden“, weist Wessig auf personelle Schwächungen hin.

Nachdem das Auftaktspiel in Kissing bei einem Halbzeitstand von 2:1 für den TSV abgebrochen und nicht gewertet wurde, und das Heimspiel gegen Kempten mit 1:3 verloren ging, steht der TSV Haunstetten mit null Punkten vorerst im „Keller“. „Bis zur Halbzeitpause konnten wir ganz gut mithalten. André Rauner erzielte die 1:0-Führung, die Kemptener glichen vor dem Wechsel noch zum 1:1 aus. In der zweiten Halbzeit präsentierte sich unsere Mannschaft total von der Rolle und hat das Spiel aus der Hand gegeben, während die Allgäuer einen Zahn zulegten. Kempten hat eine gute Leistung geboten und verdient gewonnen“, musste TSV-Spartenleiter Günther Schmidt eingestehen. Während der Woche hatte der TSV Haunstetten auch noch extremes Pech. Denn am Dienstag sollte die, vergangene Woche abgebrochene, Partie beim Kissinger SC nachgeholt werden. Doch erneut lief alles schief. Beim Stand von 3:0 für den TSV Haunstetten kam wieder ein gewaltiges Unwetter mit Blitz und Donner und kurz vor Schluss in der 83. Minute wurde wieder abgebrochen.

Nun wartet eine schwere Auswärts-Aufgabe auf die Rot-Weißen beim Mitfavoriten TSV Babenhausen am Samstag, 12. August, um 17 Uhr. Zum zweiten Heimspiel ist am Dienstag, 15. August, um 15:30 Uhr der Aufsteiger FC Heimertingen zu Gast.

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