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Rafting
24.07.2018

Selbstversuch im Augsburger Eiskanal: Ein Rennen gegen die Zeit

Selbstversuch: Der Autor dieses Textes, Moritz Weiberg (roter Helm), raste mit der deutschen Nationalmannschaft den Eiskanal hinunter.

"Wie auf einer Wasserbahn im Freizeitpark": Unser Reporter hat sich mit der deutschen Rafting-Nationalmannschaft in den Augsburger Eiskanal gewagt.

Rafting mit der deutschen Nationalmannschaft also. Das Gefühl beim Einsteigen in das Boot ist leicht mulmig, doch viel Zeit zum Überlegen bleibt nicht, schon starten die Männer, Christian Lechelmayr brüllt die Kommandos „Vor, vor, vor!“ Mit hoher Geschwindigkeit rauscht die Nationalmannschaft, fünfmaliger Rafting-Weltmeister, durch den Eiskanal. Es fühlt sich an wie auf einer Wasserbahn im Freizeitpark, vor allem an der Bogenbrücke, die alle Rafter rückwärts durchfahren. Das Wasser klatscht ins Gesicht, das Adrenalin schießt in den Körper, kurz vor dem Ziel noch die Kuhglocke abschlagen, und dann, so schnell, wie sie begonnen hatte, ist die Fahrt schon wieder vorbei. „Gut gemacht“, heißt es danach. „Nur die Kuhglocke anschlagen, das wäre auch lauter gegangen.“

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