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Volleyball

09.02.2015

Streben nach oben

DJK gewinnt gegen Eiselfing 3:0

Drei Sätze, drei Satzgewinne, drei Punkte - so könnte man den vergangenen Heimspieltag der Volleyballerinnen der DJK Hochzoll zusammenfassen. In heimischer Zwölf-Apostel-Halle ließen die Drittliga-Frauen nichts anbrennen und besiegten den TSV Eiselfing verdient.

Gleich zu Beginn der Partie stellte das Team des DJK-Trainergespanns Christian Hurler und Fabian Brenner klar, wer in Hochzoll das Sagen hat. Erst nach einem Time-Out beim Stand von 10:4 kam der Tabellenachte besser ins Spiel - auch weil sich die Hausherrinnen das Leben selbst unnötig schwer machten. Nachdem die Kraftverhältnisse nach den ersten Punkten eigentlich schon geklärt waren, führten zu viele unnötige Punktverluste der Kategorien Leichtsinnsfehler und Linienpech zu einem recht engen 25:23-Sieg.

Diese Fehler eingestellt, entwickelte sich der zweite Durchgang zu einer Kraftdemonstration (25:9). Die zeitweise ratlos wirkenden Gästespielerinnen bekamen den Ball kaum unter Kontrolle. Als Folge waren die knallgrünen Trikots der Eiselfingerinnen das einzig giftig wirkende, was sie dem druckvollen und variantenreichen Angriffsspiel der Augsburgerinnen entgegenzusetzen hatten. Doch wollte sich das Team von DJK-Vorstand Martin Dollers erster Wirkungsstätte als Trainer nicht so einfach geschlagen geben. Konzentriert und mit vollem Einsatzwillen und durchaus wieder giftigem Angriffsspiel bekämpften die grünen Gäste die drohende Niederlage. Den ersten Satzgewinn bei einer 20:22-Führung schon vor Augen, hatten sie die Rechnung letztlich aber ohne die Stahlnerven der Gastgeberinnen gemacht. Mit Einsatz und Siegeswillen drehte das DJK-Team den Satz und entschied so Satz (25:23) und Spiel für sich. Weitere souverän erkämpfte Punkte wandern also auf das Konto der Mannschaft, die trotz einiger Krankheitsfälle gerade in Hochform ist.

„In uns wirkt einfach noch das Erlebnis aus Gera nach, als wir dort gewinnen konnten. Das hat man heute gesehen, wir spielen einfach selbstbewusst unser Spiel und das pusht natürlich ungemein“, erklärte Mannschaftsführerin Sonja Zellner die gute Leistung ihres Teams. In dieser Form müssen die Augsburgerinnen auch das kommende Auswärtsspiel (21. Februar) beim Tabellenführer aus München nicht fürchten.

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