Newsticker

Merkel betont Notwendigkeit weiterer Corona-Beschränkungen

Volleyball

06.11.2017

Zu früh gefreut

Frauen der DJK Augsburg-Hochzoll gewinnen ersten Satz gegen Chemnitz souverän, kommen dann aus dem Tritt und verlieren 1:3. Eine Erklärung finden sie nicht

Wieder haben die Volleyballerinnen der DJK Augsburg-Hochzoll Federn lassen müssen – erstmals in dieser Drittliga-Saison sogar vor heimischem Publikum. Vor rund 80 Fans in der Zwölf-Apostel-Halle unterlagen sie dem Team aus Chemnitz mit 1:3.

Dabei hatte alles so gut angefangen. Mit 25:17 dominierten die Hochzollerinnen den ersten Satz deutlich, da sie in allen Mannschaftsteilen überzeugten. Gute Aufschläge und ein variables Angriffsspiel sorgten für die notwendigen Punkte. Nichts deutete zu diesem Zeitpunkt darauf hin, dass man sich die Partie noch aus den Händen reißen lassen würde. Das passierte allerdings ab Durchgang zwei. Die Augsburgerinnen scheiterten in ihren Angriffen immer wieder am hohen Block der Gäste und ließen sich nun ihrerseits unter Druck setzen. „Chemnitz spielte sehr stark. Wie auch in den letzten Spielen gelingt unser sonst so stabiler Spielaufbau heuer nicht. Wir machen einfach zu viele Fehler“, brachte Mannschaftsführerin Lisa Schnürer die Hochzoller Defizite auf den Punkt. „Wir wissen nicht, was schuld war“, rätselte auch Team-Managerin Sonja Zellner.

Durch die 11:25-Satzniederlage waren die Augsburgerinnen so verunsichert, dass sie sich davon auch im weiteren Spielverlauf nicht erholten und die folgenden Sätze (19:25, 22:25) verloren. Mit der dritten Niederlage aus den bisherigen sechs Spielen ist das Team um Trainer Nikolaj Roppel auf Platz fünf gerutscht, setzt nun aber große Hoffnungen auf die nächste Partie beim Tabellenschlusslicht Hammelburg, das bisher noch keinen einzigen Punkt holen konnte. (AZ)

DJK Schnürer, Drigalski, Westenkirchner, V. Kulig, Köber, Wagner, Slomka, Roppel, Hall, Auer, Felchner, Zellner

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren