Am Tag danach zeugen Blutspuren auf dem Bürgersteig von dem schlimmen Unfall, der sich am Sonntagabend am Klinkerberg ereignet hatte. Einer der Verletzten soll dort versorgt worden sein, bis er in eine Klinik gebracht wurde. George Stadler geht mit seinem Dalmatiner Luna daran vorbei. „Das sah so wild aus. Hier standen drei Autos quer“, zeigt der Hundebesitzer auf die Stelle. Stadler ist einer der Anwohner am Klinkerberg, die seit vielen Jahren Tempo 30 fordern. Und die finden, dass schon längst etwas hätte passieren müssen. Auch zwei Stadträte üben Kritik. Wie es zu dem neuerlichen Unfall mit fünf verletzten Menschen kam und wie es um die Pläne der Stadt mit der dortigen Verkehrsführung steht.
Augsburg
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