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Mindelheimer Zeitung

Alf Geiger

Lokales

Foto: Foto Hartmann

Alf Geiger, geboren 1964, schreibt seit den 1980er-Jahren für die Augsburger Allgemeine, zunächst als "Freier Mitarbeiter" für die Lokalausgabe der Günzburger Zeitung. Nach seiner Ausbildung bei der Augsburger Allgemeinen war er dann als Redakteur in unterschiedlichen Funktionen tätig, unter anderem in den Lokalredaktionen Neu-Ulm, Illertissen, Günzburg und Neuburg/Donau. Aktuell ist er als Redakteur bei der Mindelheimer Zeitung tätig.

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Artikel von Alf Geiger

Illertissen

Verbale Spitzen von und über Spitzenköche

Neu-Ulm/Ulm Jede Menge Spitzen wurden verteilt am Montagabend im Roxy, als Jens Gehlert vom KSM-Verlag die aktuelle Ausgabe seines Restaurantführers präsentierte - Spitzen von den Testern gab es für die Kochkünste, einige verbale Spitzen flogen indes zwischen den ausgezeichneten Spitzenköchen hin und her.

Neu-Ulm

Weißenhorner CSU sucht auch einen neuen Chef

Weißenhorn Wie sich die Dinge ähneln: Während die CSU in Bayern händeringend nach einem neuen Vorsitzenden sucht, so braucht auch der Weißenhorner Ortsverband möglichst schnell wieder einen Vorsitzenden. Denn ganz langsam scheint sich der Weißenhorner CSU-Ortsverband von seinem Schock zu erholen: Im Mai trat der damalige Vorsitzende Alexander Engelhard aus Frust über seine Parteifreunde zurück, und hinterließ einen tief zerstrittenen Ortsverband, der seither von einem dreiköpfigen Führungsteam mit dem erfahrenen Sebastian Knauer an der Spitze kommissarisch geführt wird.

Illertissen

Verbale Spitzen von und über Spitzenköche

Jede Menge Spitzen wurden verteilt am Montagabend im Roxy, als Jens Gehlert vom KSM-Verlag die aktuelle Ausgabe seines Restaurantführers präsentierte - Spitzen von den Testern gab es für die Kochkünste, einige verbale Spitzen flogen indes zwischen den ausgezeichneten Spitzenköchen hin und her.

Neu-Ulm

Verbale Spitzen von und über Spitzenköche und dazu eine Überdosis Jubelsoße

Neu-Ulm/Ulm Jede Menge Spitzen wurden verteilt am Montagabend im Roxy, als Jens Gehlert vom KSM-Verlag die aktuelle Ausgabe seines Restaurantführers präsentierte - Spitzen von den Testern gab es für die Kochkünste, einige verbale Spitzen flogen indes zwischen den ausgezeichneten Spitzenköchen hin und her.

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Abschluss der Landesgartenschau

Jetzt kann Neu-Ulm aufblühen

Geschafft. Jetzt haben die Stadt Neu-Ulm und ihre gut 50.000 Einwohner auch noch das letzte der vielen Großereignisse der vergangenen Jahre hinter sich gebracht. Am Sonntag schloss die Landesgartenschau endgültig ihre Pforten. Von Alf Geiger

Neu-Ulm

"Es war eine wunderbare Zeit"

Claudia Knoll ist eine toughe Geschäftsführerin, eine Managerin mit Durchsetzungsvermögen, eine starke Frau - gestern standen der scheidenden LGS-Chefin aber doch die Tränen in den Augen. Gut drei Jahre lang war Neu-Ulm ihr beruflicher Lebensmittelpunkt, in den vergangenen 164 Tagen konnte sie und ihr Geschäftsführer-Kollege Berthold Stier die Früchte ihrer Arbeit ernten.

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Abschluss der Landesgartenschau

Jetzt kann Neu-Ulm aufblühen

Geschafft. Jetzt haben die Stadt Neu-Ulm und ihre gut 50.000 Einwohner auch noch das letzte der vielen Großereignisse der vergangenen Jahre hinter sich gebracht. Am Sonntag schloss die Landesgartenschau endgültig ihre Pforten. Von Alf Geiger

Die bayerische Justizministerin Beate Merk.
Neu-Ulm

Beate Merk (CSU) geht als glückliche Siegerin aus dem Wahl-Krimi hervor

Neu-Ulm - Beate Merk, die 51-jährige amtierende Justizministerin und frühere Neu-Ulmer Oberbürgermeisterin, hat erstmals ein Landtagsmandat erobert und damit das drohende Ende ihrer Polit-Karriere abgewendet.

Die bayerische Justizministerin Beate Merk.
Illertissen

Beate Merk (CSU) geht als glückliche Siegerin aus dem Wahl-Krimi hervor

Neu-Ulm Sie schafft es. Sie schafft es nicht. Sie schafft es. Sie schafft es nicht. Sie schafft es - und tatsächlich: Sie hat es geschafft. Dr. Beate Merk, die 51-jährige amtierende Justizministerin und frühere Neu-Ulmer Oberbürgermeisterin, hat erstmals ein Landtagsmandat erobert und damit das drohende Ende ihrer Polit-Karriere abgewendet. Bis gestern Vormittag musste die Pfuhlerin zittern und hoffen - dann konnte sie erleichtert und glücklich aufatmen.

Neu-Ulm

Seelenmassage für "Alpha-Persönlichkeiten"

Neu-Ulm Der Maestro wird es verzeihen - wirklich einzigartig wurde der Abend im Finninger Hirsch-Stadel erst, als er eigentlich schon vorbei war. Als die rund 100 Gäste beim "Donau-Talk" der Neu-Ulmer Wirtschaftsjunioren und der Neu-Ulmer Zeitung nach dem gut 90-minütigen Vortrag bereits die leckeren Gaumen-Genüsse aus der Küche schlabberten und über Justus Frantz und seinen Vortrag über "Virtuoses Führen" diskutieren - da ließ sich der weltbekannte Dirigent und geniale Pianist dann doch noch dazu überreden, den Gästen eine Kostprobe seines musikalischen Könnens zu geben. Er spielte zwar "nur" zwei Stücke - mit dem letzten, lange ausklingenden Ton hatte er dann aber alle und jeden in seinen Bann gezogen und schickte seine Fans mit einer Gänsehaut auf den Nachhauseweg.