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Deutschland erleichtert ab Sonntag Einreisen für weitere Bürger aus Nicht-EU-Ländern

Augsburger Allgemeine

Angela Bachmair

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Artikel von Angela Bachmair

Mordechai W. Bernstein auf der Suche nach Zeugnissen jüdischen Lebens, die nicht vernichtet worden waren.
Ausstellung

Was übrig blieb vom jüdischen Leben in Deutschland

Nach dem Holocaust suchte der Historiker Mordechai W. Bernstein nach den Resten einer einst blühenden Kultur.. Das Jüdische Museum München ist seinen Spuren gefolgt.

Ein Liebhaber des Automobils: Hans Wienskowitz mit Familie am Steuer seines Wagens.
Lebensgeschichte

Das Familienalbum, das an eine furchtbare Zeit erinnert

Der Arzt Hans Wienskowitz, der in Dillingen und Augsburg wirkte, wurde als Jude ausgegrenzt und verfolgt. Seine Großnichte erzählt davon in einem bewegenden Buch.

Im Auftrag von Ludwig Erhard entwarf Architekt Sep Ruf in den frühen 1960er Jahren den Kanzler-Bungalow in Bonn – mit seinen offenen Glasfronten ein Sinnbild für das demokratische Deutschland.
Architektur

1960er-Jahre-Bauten sind "junge Denkmäler"

Ab 1960 wurden Wohnungen mit neuen Materialien und viel Experimentierfreude gebaut. Denkmalschützer fordern ein Ende der Abrissmentalität.

Meister geworden: Die Spieler der jüdischen Fußballmannschaft Ichud Landsberg haben sich in München gegen die Teams aus Ulm, Feldafing und Frankfurt durchgesetzt.
Geschichte

Eine jüdische Fußball-Liga im Land der Täter

Jüdische Fans und Spieler wurden 1933 aus den Vereinen ausgeschlossen. Den Überlebenden des Holocaust aber gab der Sport nach 1945 wieder eine Perspektive.

Was hat Füssen mit Füßen zu tun? Drei Jahre lang sind Forscher den Ursprüngen von Ortsnamen in Bayerisch-Schwaben nachgegangen.
Ortsnamenbuch

Ein neues Lexikon erklärt die Herkunft schwäbischer Ortsnamen

Engelbolz, Herpfenried, Frechholzhausen – in Schwaben wimmelt es von kuriosen und historisch bedeutsamen Ortsnamen. Jetzt gibt es dazu ein sprechendes Lexikon.

Kunst im öffentlichen Raum. Augsburg Hochfeld. Skulptur Sphinx Sphinxen Zeppelinhof Schertlinstraße. Bild: Michael Hochgemuth
Baudekor in Augsburg

Kunst im öffentlichen Raum: Von der Sphinx zum Jagdflieger

In der Weimarer Republik ließ die Stadt Augsburg viele Wohnhöfe errichten. Anspruchsvolle Bauplastik schmückte die Architektur. In der Nazizeit wurde sie zu Propaganda.

Imposant erhebt sich die östliche Giebelfassade des neuen Rathauses von Elias Holl an der Hangkante.
Augsburg

375. Todestag: So hat sich Elias Holl mit Bauwerken in Augsburg verewigt

Elias Holl (1573–1646) hat Augsburg zu einer glänzenden Stadt gemacht. Er lebte in einer unsicheren Epoche und schuf doch architektonische Meisterwerke.

Eine alte Zeichnung zeigt, wie die Chemische Fabrik Pfersee früher einmal ausgesehen hat. Die Nationalsozialisten wollten den Betrieb schon 1933 arisieren.
Nationalsozialismus

Fälle aus Schwaben zeigen, wie "brave Bürger" Juden ausgeplündert haben

Forschungen zeigen, wie nicht nur Nazis, sondern auch normale Bürger und Amtsträger Juden ausgeplündert haben - und nach 1945 kaum Unrechtsbewusstsein zeigten.

Robert Kesslers „Pip“ aus dem Jahr 2008 steht am Management Center am Westrand des Campus.
Universität Augsburg

Kunst im öffentlichen Raum: Rundgang auf dem Augsburger Campus

Stelen, Skulpturen, Keramik: Rund um die Uni warten über hundert zeitgenössische Werke auf ihre Entdeckung. Die Wege dorthin weist ein neu aufgelegter Kunstführer.

Ein Schönheitsfleck in der Idylle. Das Schild mit der Aufschrift „Juden unerwünscht“ zeigt, dass Antisemitismus und die Unterdrückung Andersdenkender auch vor dem beeindruckenden Alpenpanorama im Bayerischen Oberland gediehen.
NS-Geschichte

Murnau in der NS-Zeit: Wie das Blaue Land braun wurde

In Murnau ging es mit der Demokratie schon vor 1933 bergab, erklärt die Augsburger Historikerin Edith Raim. Das wirkte sich auch auf das Werk der Malerin Gabriele Münter aus.