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Augsburger Allgemeine

Angela Bachmair

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Artikel von Angela Bachmair

In Augsburg bieten das Jüdische Museum und die Synagoge der Kultur eine Heimat. Doch Hass gegen jüdische Kultur gibt es heute auch. „Nicht zu unterschätzen ist sicher der Online-Antisemitismus“, sagt Hildegard Fruebis.
Interview

Expertin Hildegard Fruebis: „Jüdische Museen wollen Stellung beziehen“

Kunsthistorikerin Hildegard Fruebis ist Gastprofessorin an der Uni Augsburg. Ihr Fachgebiet: jüdische Kultur. Ein Gespräch über das Engagement jüdischer Museen – und neue Formen des Antisemitismus.

Carmen Reichert übernimmt ab Mai die Leitung des Jüdischen Museums Augsburg-Schwaben.
Forschung

Carmen Reichert: „Jiddisch ist eine Weltsprache“

Die designierte Leiterin des Jüdischen Museums Augsburg Schwaben, Carmen Reichert, erklärt im Gespräch, wo und wie das Jiddische noch heute gesprochen wird.

Kinder, Frauen, alte Menschen und ein paar Habseligkeiten: deutscher Flüchtlingstreck im Jahr 1945.
Sachliteratur

Der lange Weg der Erinnerung: Zwei Bücher erzählen von Flucht und Vertreibung

Christiane Hoffmann und Mikhal Dekel blicken in ihren Büchern auf die schweren Wege ihrer Väter im 20. Jahrhundert, auf die Folgen von Terror und Krieg.

In einer Baracke des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers München-Neuaubing.
Holocaust-Gedenken

Neue App des NS-Dokuzentrums München: Die Erinnerungskultur wird digital

Geschichtsvermittlung geschieht zunehmend im Netz, auch das Gedenken an die Opfer des Holocaust am 27. Januar. Gerade hat das NS-Dokuzentrum München eine neue App gestartet.

Die Umverteilung von Gewinn wurde schon im Mittelalter praktiziert, wie dieser Ausschnitt aus der Augsburger Almosentafel von 1537 zeigt (Werkstatt von Christoph Amberger).
Geschichtsforschung

Was die Zukunft vom Mittelalter lernen kann

Spenden, stiften, teilen, reparieren: Diese Lehren ergeben eine „Geschichte der Nachhaltigkeit“. Die Historikerin Annette Kehnel hat darüber ein Buch verfasst - mit erstaunlichen Erkenntnissen.

Der Innenhof der Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände.
Kommentar

Nazi-Bau in Nürnberg: Darf man hier Opern spielen?

Die Bauten des Reichsparteitagsgeländes in Nürnberg sind steinerne Zeitzeugen. Als Teil der Erinnerungskultur müssen sie zu Lernorten werden.

Der junge Arthur Piechler (1896 bis 1974) an der Domorgel in Augsburg.
Geschichte

Arthur Piechler war ein Komponist zwischen Kunst und Macht

Arthur Piechler arrangierte sich anfangs mit dem NS-Regime, wurde später aber verfolgt. Er sollte in ein Lager gebracht werden; dann half ihm ein katholisches Netzwerk.

Die Maximilianstraße ist wohl Augsburgs schönster Straßenzug – aber auch einer, der viele Probleme macht.
Debatte

Die Augsburger Maximilianstraße ist ein Schatz – und ein Problemfall

Augsburgs schönster Straßenzug ist ein kunsthistorischer Schatz, wird aber auch zu Tode geliebt. Um das Dilemma zu lösen, gäbe es viele Möglichkeiten.

Eine neue Broschüre dient als Wegweiser zu Wohn- und Gedenkorten in Augsburg, unter anderem die Halle 116.
Stadtgeschichte

"Wege der Erinnerung" zeigen, wo Holocaust-Opfer in Augsburg lebten

Es gibt viele Möglichkeiten, an die Verfolgten der Nazi-Diktatur zu erinnern. Mit einer neuen Broschüre können Interessierte Augsburg auf den Spuren der Opfer erkunden.

Mordechai W. Bernstein auf der Suche nach Zeugnissen jüdischen Lebens, die nicht vernichtet worden waren.
Ausstellung

Was übrig blieb vom jüdischen Leben in Deutschland

Nach dem Holocaust suchte der Historiker Mordechai W. Bernstein nach den Resten einer einst blühenden Kultur.. Das Jüdische Museum München ist seinen Spuren gefolgt.