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Augsburger Allgemeine

Angela Bachmair

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Artikel von Angela Bachmair

Ein Schönheitsfleck in der Idylle. Das Schild mit der Aufschrift „Juden unerwünscht“ zeigt, dass Antisemitismus und die Unterdrückung Andersdenkender auch vor dem beeindruckenden Alpenpanorama im Bayerischen Oberland gediehen.
NS-Geschichte

Murnau in der NS-Zeit: Wie das Blaue Land braun wurde

In Murnau ging es mit der Demokratie schon vor 1933 bergab, erklärt die Augsburger Historikerin Edith Raim. Das wirkte sich auch auf das Werk der Malerin Gabriele Münter aus.

Wer sich weder Einfamilienhaus noch Bungalow leisten konnte, aber dennoch vom Traum des eigenen Hauses nicht lassen mochte, für den erfand die Bauwirtschaft in den 1960er Jahren das Reihenhaus.
Wohnen im Wandel

75 Jahre nach dem Krieg wohnen wir wieder beengt - diesmal aber freiwillig

An nichts lässt sich der Wandel unserer Wohngewohnheiten so gut ablesen wie am Reihenhaus. In den 1960ern offerierte es die Freiheit des Eigenheims, heute sind andere Wohnformen gefragt.

Die Baukörper des neuen UlrichsEcks schließen die Lücke am oberen Ende der Maximilianstraße. Der Entwurf für den Neubau – unten ein Treppenaufgang und der Innenhof – stammt vom Architekturbüro Volker Staab.
3 Bilder
Architektur

UlrichsEck - ein Gebäude mit Ecken und Kanten

Der Neubau in der Maximilianstraße schließt eine Lücke. Endlich kann der Ulrichsplatz nicht mehr den Milchberg hinunterkippen.

In Schubladen ließ er sich nicht einordnen: Christoph Schlingensief.
Performance-Kunst

Christoph Schlingensief - ein Arbeiter an der Wunde der Welt

Seine Aktionen waren oft schrill und förderten doch bestürzende Einsichten zutage: Vor zehn Jahren starb Christoph Schlingensief. Erinnerung an einen, der fehlt.

Die umlaufenden weißen Bänder charakterisieren die neue Anna-Pröll-Mittelschule vom Architekturbüro Behnisch in Gersthofen.
Bauen

Das Schulhaus mit dem weißen Band

Die neue Anna-Pröll-Mittelschule in Gersthofen war für den wichtigsten deutschen Architektur-Preis nominiert. Trotz Baumängeln wirkt die Anlage eindrucksvoll, lebendig, integrativ und luxuriös.

Einst wie heute Zentrum des jüdischen Lebens in Augsburg: die Synagoge unweit des Königsplatzes.
Geschichte

Nachrichten aus der alten von der neuen Welt

Die Nachkommen der in der NS-Zeit vertriebenen jüdischen Augsburger melden sich in Rundbriefen zu Wort und tauschen Erinnerungen aus.

Der nach Bombenangriffen zerstörte Augsburger Hauptbahnhof auf einem Foto vom 27. Februar 1945.
Augsburg

Online-Ausstellung: Ein fotografisches Mahnmal zum Weltkriegsende

Bahnpark-Gründer Markus Hehl präsentiert zum Jahrestag des Kriegsendes eine Fotoausstellung – wegen Corona kann man sie nur im Internet betrachten.

Heute vor 75 Jahren ging ein Krieg zu Ende, der überall Verwüstung hinterließ: Das zerbombte Köln 1945.
Gedenkkultur

Historiker Wirsching: "Corona macht Erinnerung nicht überflüssig"

Der Direktor des Münchner Instituts für Zeitgeschichte fürchtet aufgrund der Pandemie, dass 75 Jahre nach Kriegsende schwere Zeiten für die Demokratie beginnen. Er sieht aber auch Anlass zur Hoffnung.

Eine Ikone der Malerei, Albrecht Dürers berühmtes Selbstporträt. Das Gemälde, das sonst in der Alten Pinakothek in München zu sehen ist, wird auch auf bavarikon.de gezeigt.
Digitalisierung

Bavarikon bietet ein Füllhorn an Kulturschätzen

Landeshistoriker bereiten auf einem Internetportal ihre riesigen Wissensbestände auf. Bavarikon bietet die Möglichkeit, auf große Entdeckungsreise zu gehen.

Die Bild-Ikone der Machtübertragung: Adolf Hitler reicht als frisch ernannter Reichskanzler am 21. März 1933 in Potsdam dem Reichspräsidenten Paul von Hindenburg die Hand.
Geschichte

NS-Zeit: Weshalb die alten Bilder uns nicht loslassen

Aufnahmen aus der Zeit des Nationalsozialismus wirken bis heute nach. Und oftmals auf beklemmende Weise, wie ein Historiker analysiert hat.