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Neuburger Rundschau

Claudia Stegmann

Lokales

Bild: Alexander Kaya

Claudia Stegmann arbeitet seit 2008 für die Neuburger Rundschau, seit 2017 in leitender Funktion als stellvertretende Redaktionsleiterin. Sie ist für die Landkreisgemeinden zuständig, aus denen sie mit Unterstützung zahlreicher freier Mitarbeiter über gesellschaftliche, soziale und politische Themen berichtet. Darüber hinaus informiert sie über wichtige Nachrichten aus der Kreistagspolitik.

Claudia Stegmann wurde 1975 geboren und hat an der Katholischen Universität Eichstatt Journalistik studiert.

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Artikel von Claudia Stegmann

Lokales (Neuburg)

Keine Einigung im Konflikt um Kindergarten

Königsmoos Im Streit um den Kindergartenstandort in Königsmoos sind die Fronten verhärtet, und eine akzeptable Lösung für beide Seiten scheint es auch im dritten Anlauf nicht zu geben. Daran hat auch ein runder Tisch am vergangenen Mittwoch mit einem Mediator als Diskussionsführer nichts ändern können. Vier Stunden lang haben sich Bürgermeister Heinrich Seißler und die Befürworter der Ludwigsmoos-Lösung auf der einen Seite und die Bürgerinitiative (BI) pro Kindergarten Klingsmoos mit ihrem Sprecher Rainer Mayr auf der anderen Seite die bekannten Argumente um die Ohren gehauen - mit einem für die BI äußerst unbefriedigendem Ergebnis: Weil sich keine der Seiten zu einem Kompromiss durchringen konnte, behält der Gemeinderatsbeschluss vom September nach wie vor seine Gültigkeit. Und der sieht vor, dass der Kindergarten in Ludwigsmoos erweitert wird.

Lokales (Neuburg)

Große Verwirrung um die Müllergebnisse

Neuburg-Schrobenhausen Die Ergebnisse der Müllbefragung scheinen alles andere als klar. Der Knackpunkt: die Splittung der Ja-Antworten. Weil sich die Bürger auf dem Fragebogen entscheiden mussten, ob sie für die Einführung des Gelben Sackes mit oder ohne Gebührenerhöhung sind, wird das Ergebnis verzerrt. Denn: Selbst wenn jemand mit dem derzeitigen System zufrieden ist, konnte er gleichzeitig angeben, dass er die Einführung des Gelben Sackes befürwortet, sofern er dafür nichts bezahlen muss. Wie viele Bürger diese Antwortkombination gewählt haben, wollte das Beratungsinstitut interact gestern nicht sagen.

Lokales (Neuburg)

Müllsystem: Mehrheit der Bürger zufrieden

Neuburg-Schrobenhausen Mit diesem Ergebnis hat so mancher Kreisrat nicht gerechnet: 51 Prozent der 6223 befragten Bürger sind mit dem derzeitigen Müllsystem im Landkreis zufrieden. 48 Prozent wollen dagegen etwas ändern. Das ist das Ergebnis der Müllbefragung, das gestern Abend im Landratsamt vorgestellt wurde. "Seite 35

Lokales (Neuburg)

Wenn gelber Sack, dann ohne Gebührenerhöhung

Neuburg-Schrobenhausen Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem der Sieger nur um Haaresbreite gewonnen hat. Von den 6223 befragten Bürgern im Landkreis sind etwas mehr als die Hälfte mit dem derzeitigen Abfallkonzept durchaus zufrieden. Doch das Ergebnis ist äußerst knapp ausgefallen: 50,88 Prozent halten am Bringsystem fest, während es 48,02 Prozent gerne abschaffen würden - allerdings nur, wenn damit keine zusätzlichen Kosten verbunden sind. Denn knapp die Hälfte aller Befragten wollen für einen gelben Sack keine Gebührenerhöhung in Kauf nehmen. Nur 930 Bürger, also nur jeder Siebte, würden dafür auch mehr bezahlen. 1,11 Prozent haben sich zu dieser Frage nicht geäußert.

Lokales (Neuburg)

Müllsystem: Mehrheit der Bürger zufrieden

Neuburg-Schrobenhausen Mit diesem Ergebnis hat so mancher Kreisrat nicht gerechnet: 51 Prozent der 6223 befragten Bürger sind mit dem derzeitigen Müllsystem im Landkreis zufrieden. 48 Prozent wollen dagegen etwas ändern. Das ist das Ergebnis der Müllbefragung, das gestern Abend im Landratsamt vorgestellt wurde. "Seite 35

Lokales (Neuburg)

Wenn gelber Sack, dann ohne Gebührenerhöhung

Neuburg-Schrobenhausen Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem der Sieger nur um Haaresbreite gewonnen hat. Von den 6223 befragten Bürgern im Landkreis sind etwas mehr als die Hälfte mit dem derzeitigen Abfallkonzept durchaus zufrieden. Doch das Ergebnis ist äußerst knapp ausgefallen: 50,88 Prozent halten am Bringsystem fest, während es 48,02 Prozent gerne abschaffen würden - allerdings nur, wenn damit keine zusätzlichen Kosten verbunden sind. Denn knapp die Hälfte aller Befragten wollen für einen gelben Sack keine Gebührenerhöhung in Kauf nehmen. Nur 930 Bürger, also nur jeder Siebte, würden dafür auch mehr bezahlen. 1,11 Prozent haben sich zu dieser Frage nicht geäußert.

Lokales (Neuburg)

Wildwuchs muss Barockgarten weichen

Rennertshofen-Bertoldsheim Richard Steib rinnt der Schweiß über die Stirn. Seit drei Tagen gräbt der Rennertshofener Gärtner kleine Buchspflänzchen in den Park des Bertoldsheimer Schlosses - ehrenamtlich. 2000 Stück hat er schon in Reih und Glied gebracht, 1000 fehlen noch. Und die sollen so schnell wie möglich in die Erde kommen, denn die jungen Pflanzen lechzen nach Wasser.

Lokales (Neuburg)

Wildwuchs muss Barockgarten weichen

Rennertshofen-Bertoldsheim Richard Steib rinnt der Schweiß über die Stirn. Seit drei Tagen gräbt der Rennertshofener Gärtner kleine Buchspflänzchen in den Park des Bertoldsheimer Schlosses - ehrenamtlich. 2000 Stück hat er schon in Reih und Glied gebracht, 1000 fehlen noch. Und die sollen so schnell wie möglich in die Erde kommen, denn die jungen Pflanzen lechzen nach Wasser.

Lokales (Aichach)

Schrobenhausen: Gute Chancen für einen Neubau

Schrobenhausen In einer Woche läuft die Bewerbungsfrist für die Fördermittel aus dem Konjunkturpaket II aus. Dann wird sich zeigen, ob ein neues Kreishallenbad in Schrobenhausen bezuschusst wird oder nicht. Doch auch wenn es keine staatlichen Zuschüsse geben sollte, scheint ein Neubau gar nicht so unwahrscheinlich. Denn es gibt Überlegungen, das neue Bad neben das Freibad zu bauen, um Synergieeffekte wie beispielsweise eine gemeinsame Heizung zu nutzen.

Lokales (Neuburg)

Gute Chancen für Neubau

Schrobenhausen In einer Woche läuft die Bewerbungsfrist für die Fördermittel aus dem Konjunkturpaket II aus. Dann wird sich zeigen, ob ein neues Kreishallenbad in Schrobenhausen bezuschusst wird oder nicht. Doch auch wenn es keine staatlichen Zuschüsse geben sollte, scheint ein Neubau gar nicht so unwahrscheinlich. Denn es gibt Überlegungen, das neue Bad möglicherweise neben das Freibad zu bauen, um Synergieeffekte wie beispielsweise eine gemeinsame Heizung zu nutzen und damit die Unterhaltskosten zu senken.