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Corona-Zahlen: Inzidenz in Deutschland sinkt immer weiter

Augsburger Allgemeine Land

Jana Tallevi

Lokales

Foto: Marcus Merk

Artikel von Jana Tallevi

Bahn-Haltepunkt St. Afra

Schilder und Schnee bremsen Rollstuhlfahrer

Jeden Tag sind inzwischen praktisch alle Stellplätze des Park & Ride-Platzes am neuen Bahn-Haltepunkt in Mering-St. Afra belegt. Doch es gibt auch Klagen über den Haltepunkt. Von Jana Tallevi

Lokales (Friedberg)

Entlastung auf dem Weg zur Schule

Merching/Schmiechen Nun macht das Zugfahren wieder Spaß: Seit Montag früh fährt die Ammerseebahn von Schmiechen und Merching nach Augsburg mit zwei Triebwagen statt wie bisher nur mit einem. 280 Sitzplätze könne man nun anbieten, so der Sprecher der Bayerischen Regiobahn, Bastian Goßner. Seitdem habe sich die Situation spürbar verbessert, hat er sich selbst bei der Ankunft des Zuges am Bahnhof in Augsburg um 7.41 Uhr vergewissert. "Das Ein- und Aussteigen klappt nun wieder besser. Jetzt sind die Züge auch wieder pünktlich", so Bastian Goßner. Die Abfahrt um 7.23 Uhr in Merching hat Bürgermeister Martin Walch mehrmals beobachtet. "Ich habe mit einigen Pendlern gesprochen. Das macht jetzt alles einen sehr guten Eindruck", so Walch. Die Bayerische Regiobahn hatte die Strecke zwischen Weilheim und Augsburg bisher mit einem Triebwagen bedienen können. Die Zustände in den vergangenen Wochen waren teilweise chaotisch. Die Sitzplätze reichten nicht aus, der Triebwagen hatte zu wenig Türen, so dass der Zug immer wieder verspätet war. Das war besonders ärgerlich für die Pendler nach München, die in Mering umsteigen wollten.

Ammerseebahn

Entlastung auf dem Weg zur Schule

Nun macht das Zugfahren wieder Spaß: Seit Montag früh fährt die Ammerseebahn von Schmiechen und Merching nach Augsburg mit zwei Triebwagen statt wie bisher nur mit einem. 280 Sitzplätze könne man nun anbieten, so der Sprecher der Bayerischen Regiobahn, Bastian Goßner. Seitdem habe sich die Situation spürbar verbessert, hat er sich selbst bei der Ankunft des Zuges am Bahnhof in Augsburg um 7.41 Uhr vergewissert. Von Jana Tallevi

Lokales (Friedberg)

Auf der Suche nach dem richtigen Dreh

Mering Der Start ist vielversprechend: Vom ersten Öffnungstag an, so Sozialpädagogin Monika Dietel, sei ein fester Kern von Jugendlichen ins neu eröffnete Meringer Jugendzentrum gekommen. Etwas mehr als 100 Tage läuft der Betrieb nun wieder nach einer mehrjährigen Pause. Zeit für eine erste Zwischenbilanz, meinte Michael Hahn, zuständig für den Erziehungs- und Jugendhilfeverbund (EJV) in der katholischen Jugendfürsorge, des Trägers der Einrichtung.

Lokales (Friedberg)

RFG möchte zurückkommen

Mering Die Renn- und Freizeitgemeinschaft (RFG) Mering ist weiter auf der Suche nach einem neuen Trainingsgelände: Nach Anfragen in Schmiechen und Steindorf, die beide in den vergangenen Monaten abgelehnt worden waren, ist die RFG jetzt fast wieder an ihrem Ausgangspunkt angelangt: Auf der heutigen Sitzung sollen die Gemeinderatsmitglieder entscheiden, ob der Verein ganz nahe zu seinem ehemaligen Trainingsgelände östlich der ehemaligen Vereinigten Tiermehlfabriken (VTF) zurückkehren kann.

Mering

Gemeinderat soll Bau einer Motorcross-Strecke möglich machen

Die Renn- und Freizeitgemeinschaft (RFG) Mering ist weiter auf der Suche nach einem neuen Trainingsgelände: Nach Anfragen in Schmiechen und Steindorf, die beide in den vergangenen Monaten abgelehnt worden waren, ist die RFG jetzt fast wieder an ihrem Ausgangspunkt angelangt: Auf der heutigen Sitzung sollen die Gemeinderatsmitglieder entscheiden, ob der Verein ganz nahe zu seinem ehemaligen Trainingsgelände östlich der ehemaligen Vereinigten Tiermehlfabriken (VTF) zurückkehren kann. Von Jana Tallevi

Lokales (Friedberg)

Faule Balken und alter Holzschutz

Mering Neues, teilweise Beruhigendes, konnte Bürgermeister Hans-Dieter Kandler in der jüngsten Gemeinderatssitzung vom Stand der Sanierungen am ehemaligen Feuerwehrhaus berichten. So müssen zwei Pfetten, also tragende waagrechte Dachbalken, ausgetauscht werden, die tatsächlich durchgefault sind und nichts mehr tragen.

Lokales (Friedberg)

Turnverein stockt Gymnastikhalle auf

Mering Der Bau komme gut voran, so Bürgermeister Hans-Dieter Kandler in der jüngsten Gemeinderatssitzung zum Stand bei der Dreifachturnhalle von Landkreis, Gemeinde und Turnverein Mering (TVM). Nun wolle der Turnverein sich noch vergrößern und auf den Verbindungsbau zwischen Turnhalle und der Gymnastikhalle des TVM ein Geschoss draufsetzen. Dort könnten zwei Übungsräume von 80 und 40 Quadratmetern sowie Umkleiden und Duschen untergebracht werden, erläuterte TVM-Vorsitzender Thomas Albert den Gemeinderäten. Hier sollten vor allem Pilates- und Yogastunden oder Gymnastikübungen stattfinden. "Gerade im Winter gibt es dann keine Überschneidungen bei der Hallenbelegung mit anderen Sportarten, etwa Fußball", so Albert. Der Gemeinde sollten durch die veränderte Planung keine Kosten entstehen, diese - gerechnet wird mit aktuell 116 000 Euro - wolle der TVM alleine übernehmen. Dennoch war die Zustimmung des Rats nicht automatisch klar. Zwei Dinge stießen Bürgermeister Hans-Dieter Kandler auf: Zum einen sah er die Ästhetik des Gesamtbaus beeinträchtigt, zum anderen spielte er auf die finanzielle Situation des Vereins an. "In den bisherigen Verhandlungen hatte sich der Verein stets als sehr arm dargestellt. Nun kann er plötzlich problemlos 150 000 Euro ausgeben", so Kandler.

Lokales (Friedberg)

Bouttevillestraße zum VI.

Mering Obwohl sich der Gemeinderat im vergangenen Herbst bereits auf eine Gestaltung des Aus- und Umbaus der Bouttevillestraße geeinigt hat, die sogenannte Variante V mit einem Minikreisverkehr zwischen Jäger- und Frauenberg, musste sich nun der Gemeinderat erneut mit dem Thema befassen. Denn der Verwaltung der Gemeinde Mering war signalisiert worden, dass die Variante aus naturschutzrechtlichen Gründen wohl nicht genehmigt werde. Bürgermeister Hans-Dieter Kandler wollte deshalb weder Zeit verlieren noch Geld in die weitere Planung stecken, wenn bereits jetzt absehbar sei, dass das Projekt nicht verwirklicht werden könnte.

Lokales (Friedberg)

Mit jeder Faser ein Merchinger

Merching Er sieht sich selbst als einen "richtigen Vereinsmeier", der gleichzeitig seinen Heimatort Merching und dessen Menschen liebt - da war es für ihn nur eine logische Folge, dass er vor nunmehr knapp 19 Jahren auch in die Kommunalpolitik eingestiegen ist und nun seit rund einem drei viertel Jahr sogar Bürgermeister ist. Heute wird Martin Walch 60 Jahre alt, und die hat er alle in Merching verbracht.