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Augsburger Allgemeine

Johannes Graf

Sport

Foto: Ulrich Wagner

Johannes Graf, 1980 in Landsberg am Lech geboren, studierte nach dem Abitur "Sport, Medien und Kommunikation" an der TU München. Seine journalistische Laufbahn begann er nach Praktika und Freier Mitarbeit bei der Medien-Akademie der Augsburger Allgemeinen.

Dort sammelte er sowohl Erfahrungen im Print als auch im TV und Online-Bereich. Nach dem Volontariat arbeitete er als Lokalredakteur, ehe er in die Sportredaktion wechselte.

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Artikel von Johannes Graf

Schwabmünchen

Knallharte Duelle an der Bande

So mancher Spieler der schwäbischen Hallenmeisterschaft dürfte sich auch Tage danach noch an das Turnier erinnern - auch auf schmerzhafte Art und Weise. Die ein oder andere Prellung ziert wahrscheinlich Oberschenkel, Hüfte oder Schienbein. Knallhart und nicht immer fair führten die teilnehmenden Mannschaften von Beginn an ihre Begegnungen, des Öfteren traf der Fuß nicht den Ball, sondern das gegnerische Bein.

Lokalsport

Knallharte Duelle an der Bande

So mancher Spieler der schwäbischen Hallenmeisterschaft dürfte sich auch Tage danach noch an das Turnier erinnern - auch auf schmerzhafte Art und Weise. Die ein oder andere Prellung ziert wahrscheinlich Oberschenkel, Hüfte oder Schienbein. Knallhart und nicht immer fair führten die teilnehmenden Mannschaften von Beginn an ihre Begegnungen, des Öfteren traf der Fuß nicht den Ball, sondern das gegnerische Bein.

Friedberg

Knallharte Duelle an der Bande

So mancher Spieler der schwäbischen Hallenmeisterschaft dürfte sich auch Tage danach noch an das Turnier erinnern - auch auf schmerzhafte Art und Weise. Die ein oder andere Prellung ziert wahrscheinlich Oberschenkel, Hüfte oder Schienbein. Knallhart und nicht immer fair führten die teilnehmenden Mannschaften von Beginn an ihre Begegnungen, des Öfteren traf der Fuß nicht den Ball, sondern das gegnerische Bein.

Aichach

Knallharte Duelle an der Bande

Augsburg So mancher Spieler der schwäbischen Hallenmeisterschaft dürfte sich auch zwei Tage danach noch an das Turnier erinnern - auch auf schmerzhafte Art und Weise. Die ein oder andere Prellung ziert wahrscheinlich Oberschenkel, Hüfte oder Schienbein. Knallhart und nicht immer fair führten die teilnehmenden Mannschaften von Beginn an ihre Begegnungen, des Öfteren traf der Fuß nicht den Ball, sondern das gegnerische Bein.

Lokalsport

Knallharte Duelle an der Bande

Augsburg So mancher Spieler der schwäbischen Hallenmeisterschaft dürfte sich auch zwei Tage danach noch an das Turnier erinnern - auch auf schmerzhafte Art und Weise. Die ein oder andere Prellung ziert wahrscheinlich Oberschenkel, Hüfte oder Schienbein. Knallhart und nicht immer fair führten die teilnehmenden Mannschaften von Beginn an ihre Begegnungen, des Öfteren traf der Fuß nicht den Ball, sondern das gegnerische Bein.

Aichach

Die "Helm-Schwelle" ist gesunken

Aichach Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus hat er vermutlich das Leben gerettet: der Helm für Skifahrer. Jahrelang haftete an ihm ein ungeliebtes Image. Er galt als unbequem, schwer und optisch unattraktiv und fristete deshalb ein Schattendasein in entlegenen Ecken der Sportläden. Damit ist jetzt endgültig Schluss. "Die Quote der Helmträger nimmt extrem zu", bestätigt Michael Berner, Sicherheitsexperte beim Deutschen Skiverband (DSV). Ein Unfall wie der von Althaus kann - so bitter es klingen mag - die Popularität des Helms nochmals steigern.

Augsburg

Fremdenhass gegen Schiedsrichter

81 Minuten sind gespielt im Verbandsspiel zwischen dem TSV Haunstetten 3 und dem KSV Trenk 2. Wegen eines absichtlichen Handspiels zeigt Schiedsrichter Bahri Uyar einem Haunstetter Spieler die Gelb-Rote Karte. Nichts Außergewöhnliches in einem Fußballspiel. Doch, was folgte, hatte der türkischstämmige Uyar in seiner vierjährigen Tätigkeit als Unparteiischer noch nicht erlebt. "Der Spieler ist auf mich losgegangen, hat mich angebrüllt. Wir standen Kopf an Kopf", schildert Uyar.

Wertingen

Fremdenhass gegen Schiris

81 Minuten sind gespielt im Verbandsspiel zwischen dem TSV Haunstetten 3 und dem KSV Trenk 2. Wegen eines absichtlichen Handspiels zeigt Schiedsrichter Bahri Uyar einem Haunstetter Spieler die Gelb-Rote Karte. Nichts Außergewöhnliches in einem Fußballspiel. Doch, was folgte, hatte der türkischstämmige Uyar in seiner vierjährigen Tätigkeit als Unparteiischer noch nicht erlebt. "Der Spieler ist auf mich losgegangen, hat mich angebrüllt. Wir standen Kopf an Kopf", schildert Uyar.

Angriff in Augsburg

Schiedsrichter: Rassismus auf dem Fußballplatz

81 Minuten sind gespielt im Verbandsspiel zwischen dem TSV Haunstetten 3 und dem KSV Trenk 2. Wegen eines absichtlichen Handspiels zeigt Schiedsrichter Bahri Uyar die Gelb-Rote Karte. Nichts Außergewöhnliches in einem Fußballspiel. Doch, was folgte, hatte der türkischstämmige Uyar noch nicht erlebt. Von Johannes Graf

Augsburg

Näher an der Heimat

Benedikt Kohl genießt die Aufmerksamkeit an seiner Person. Locker hält er die König-Ludwig-Tasse in der Hand und lächelt in die Kamera. Andere Profi-Sportler empfinden Pressetermine als lästige Pflicht, beim Eishockeyspieler der Augsburger Panther ist dies nicht so. Der Grund ist einfach. Bei seinem bisherigen Verein, den Mannheimer Adlern, war er einer von vielen. "In Mannheim war ich nur ein junger Spieler - und nicht mehr", betont Kohl. Jetzt ist das anders.