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Corona-Krise: Starker Anstieg der Arbeitslosenzahlen befürchtet
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Augsburger Allgemeine

Julius Müller-Meiningen

Korrespondent Rom

Julius Müller-Meiningen wurde 1977 in München geboren. Er absolvierte ein Jura- und Germanistikstudium in Freiburg, Berlin und Rom. Es folgte eine Ausbildung bei der Berliner Journalistenschule und ein Volontariat bei der Süddeutschen Zeitung. Seit 2008 ist er als Korrespondent für Italien und den Vatikan tätig.

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Artikel von Julius Müller-Meiningen

Normalerweise arbeiten viele Afrikaner auf den Orangenfarmen im Süden Italiens – und die Mafia verdient daran mit.
Corona-Krise

In der Corona-Krise: Auf Italiens Feldern arbeiten wieder Einheimische

Auch in Italien fehlen zehntausende Feldarbeiter. Nun versuchen sich die Einheimischen. Wem das nicht liegt, der kann als Hilfspolizist am Strand anfangen.

Gespenstische Stille herrschte in den vergangenen Wochen auf den Straßen und Plätzen Italiens.
Corona-Krise

Italien, ein Land ohne Abwehrkräfte

Die italienische Wirtschaft litt schon vor der Krise unter chronisch schwachem Wachstum und überbordender Bürokratie. Nun soll die EU die Staatspleite abwenden.

Darauf ein Gläschen: ein Barmann in Bozen.
Tourismus

Wie Südtirol in der Corona-Krise einen Sonderweg einschlägt

Noch dürfen Touristen nicht in die autonome Region Südtirol fahren. Aber es rührt sich was in der italienischen Urlaubs-Hochburg.

Der italienische Wissenschaftler Lorenzo Azzi will mit einem Speichel-Schnelltest einen Beitrag zur Lösung der Corona-Krise liefern.
Interview

Neuer Corona-Schnelltest: „Ähnlich wie Schwangerschaftstest“

Die Lombardei gilt als eines der Epizentren der Pandemie in Europa. Von hier könnte nun ein Beitrag zur Lösung der Krise kommen. Dank eines jungen Forschers.

In Italien ist die Mafia eine Marke: hier Mafia-Boss Don Vito Corleone im Film "Der Pate" als Souvenir für Touristen.
Verbrechen

Italien schickt kranke Mafiabosse in den Hausarrest

Wegen der Gefahr durch Corona werden in Italien 376 Schwerverbrecher vorübergehend aus der Haft entlassen.

Italien putzt sich heraus. Denn von Montag an dürfen in den Bars und Restaurants wieder Getränke und Speisen abgeholt werden.
Corona-Krise

Die Italiener freuen sich auf ihren Kaffee – aber zum Mitnehmen

Nach zwei Monaten versucht Italien die langsame Rückkehr zur Normalität. Bars und Lokale dürfen öffnen, fünf Millionen Menschen gehen wieder zur Arbeit.

Ruhig, besonnen, präzise: Das sind die Attribute, die der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Corona-Krise wieder oft nachgesagt werden – vor allem aus dem Ausland.
Coronavirus

So blickt das Ausland auf die deutschen Corona-Erfolge

Musterschüler Deutschland? Sieben Korrespondenten berichten, wie andere Länder Deutschlands Weg in der Corona-Krise bewerten – und welche Rolle die Bundeskanzlerin dabei spielt.

Drei Frauen mit ihren Vogas, traditionellen venezianischen Ruderbooten. Mit denen liefern sie Lebensmittel aus.
Corona-Pandemie

Hilfe in der Corona-Krise: Die Ruderinnen von Venedig

In der italienischen Lagunenstadt ist es so still wie lange nicht. Wie ein paar Frauen dort ihren Mitbürgern in Quarantäne-Zeiten helfen.

Italiens Intensivstationen sind seit Wochen überlastet.
Coronavirus

Das Wunder von Mattia Maestri, Italiens Corona-Patient Nr. 1

Mattia Maestri kam mit einer schweren Lungenentzündung in die Notaufnahme. Er lag im Koma, als sein Vater starb. Und erlebt Wochen später dann das größte Glück.

Weil Vito Travertino und seine Freunde ihre Gläser nicht so nah zueinander stellen können wie auf diesem Bild, haben sie die Sektflöten an Bambusstäbe gebunden.
Leben

Cin cin! Italiener stoßen mit Sektgläsern an Bambusstäben an

Der Italiener Vito Travertino wollte trotz Corona mit seinen Nachbarn anstoßen - und bastelte sich dafür schnell eine eigene Vorrichtung.