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Augsburger Allgemeine

Julius Müller-Meiningen

Korrespondent Rom

Julius Müller-Meiningen wurde 1977 in München geboren. Er absolvierte ein Jura- und Germanistikstudium in Freiburg, Berlin und Rom. Es folgte eine Ausbildung bei der Berliner Journalistenschule und ein Volontariat bei der Süddeutschen Zeitung. Seit 2008 ist er als Korrespondent für Italien und den Vatikan tätig.

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Artikel von Julius Müller-Meiningen

Wurde früher über einen Missbrauch informiert, als er zunächst angab: der emeritierte Papst Benedikt XVI.
Kirche

Papst Benedikt XVI. gibt Falschaussage bei Missbrauchsgutachten zu

Im Missbrauchsgutachten wird dem emeritierten Papst falsches Verhalten vorgeworfen. Nun hat Benedikt XVI. einen Fehler eingeräumt.

Amtierender und emeritierter Papst: Franziskus (links) und Benedikt XVI. kurz vor Weihnachten 2018 im Vatikan-Kloster Mater Ecclesiae.
Missbrauchsgutachten

Papst Franziskus schweigt über die Vorwürfe gegen seinen Vorgänger

Die Vorwürfe gegen Benedikt XVI. in einem Missbrauchsgutachten werden im Vatikan „geprüft“. Und bringen auch das amtierende Kirchenoberhaupt in eine missliche Situation.

Die Polizei zeigt inzwischen verstärkt in der Provinz Präsenz und geht nicht nur in der Hauptstadt Rom, sondern massiv auch am Stiefelabsatz Italiens gegen das Organisierte Verbrechen vor.
Kriminalität

Italien erzielt einige Erfolge im Kampf gegen die Mafia

Immer mehr Bürgerinnen und Bürger setzen sich in Italien zur Wehr gegen die Verbrecherorganisation. Der Staat demonstriert Stärke. Und die Clans antworten mit Gewalt.

Wer ungeimpft ist und keinen „Super Green Pass“ hat, kommt in Italien von den Inseln (hier Sizilien) nicht mehr auf das Festland.
Corona-Pandemie

Nur Geimpfte und Genesene dürfen in Italien noch auf die Fähren

Ungeimpfte Inselbewohner in Italien sind inzwischen vom Festland abgeschnitten, weil sie die Fähren nicht mehr benutzen können. Ihnen fehlt ein entscheidendes Dokument.

18 Männer stehen im Verdacht, Frauen am Platz vor dem berühmten Mailänder Dom in der Nacht zum 1. Januar sexuell belästigt und genötigt zu haben.
Sexuelle Nötigung

Italien diskutiert Folgen der Silvesterübergriffe in Mailand

Nach sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht diskutiert Italien über mögliche Folgen. Die Debatte offenbart ein Problem, das es schon länger gibt.

Auf dem Mailänder Domplatz soll es in der Silvesternacht zu sexuellen Übergriffen, unter anderem auf deutsche Frauen, gekommen sein. Die Polizei ermittelt gegen 18 Verdächtige.
Italien

Albtraum an Silvester: Übergriffe in Mailand erinnern an Vorfälle von Köln

Neun junge Frauen, darunter zwei Deutsche, werden an Silvester in Mailand sexuell genötigt. Die Szenen erinnern an die Vorfälle von Köln.

Er ist bei seinen Landsleuten beliebt, aber von den Koalitionsparteien abhängig. Nun droht das Bündnis zu bröckeln.
Italien

Stolpert Draghi über die Einführung der Impfpflicht?

Alle Über-50-Jährigen werden verpflichtet, sich impfen zu lassen. Allerdings wächst in der Lega und bei den Fünf Sternen der Widerstand. Die Koalition wackelt.

Ein Bild, das um die Welt ging: Die Costa Concordia liegt mit Schlagseite vor der italienischen Insel Giglio.
Zehn Jahre Havarie

Costa Concordia: Die Menschen von Giglio wurden zu Helden für eine Nacht

Vor zehn Jahren havarierte das Kreuzfahrtschiff Costa Concordia. 32 Menschen starben. Auch für die Bewohner der Insel Giglio war das Unglück eine Grenzerfahrung.

Italien wurde in diesem Jahr Fußball-Europameister – und jetzt von einem Wirtschaftsmagazin wegen seines enormen Aufschwungs zum „Land des Jahres“ gekürt. Doch in der Politik droht der Rückfall in alte Zeiten.
Analyse

Wie Italien dieses Jahr zum Super-Star in Europa wurde

Der Economist hat das Land des Jahres gekürt – gemeint ist wohl eher „Super Mario“ Draghi. Dabei ist die politische Lage verzwickt.

Reichsmarschall Hermann Göring (helle Uniform) und der Chef der „Kanzlei des Führers“, Martin Bormann (links), begutachten die Zerstörung in der Wolfsschanze, wo Claus Schenk Graf von Stauffenberg eine Sprengladung zündete.
Beste Reportagen 2021

Hitler-Attentat: Die unglaubliche Versöhnungsgeschichte zweier Frauen

1944 versuchte Graf von Stauffenberg, Hitler zu töten. Dabei starb ein Stenograf. Jahrzehnte später trafen sich Stauffenbergs Enkelin und die Tochter des Toten.