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Augsburger Allgemeine

Julius Müller-Meiningen

Korrespondent Italien

Julius Müller-Meiningen wurde 1977 in München geboren. Er absolvierte ein Jura- und Germanistikstudium in Freiburg, Berlin und Rom. Es folgte eine Ausbildung bei der Berliner Journalistenschule und ein Volontariat bei der Süddeutschen Zeitung. Seit 2008 ist er als Korrespondent für Italien und den Vatikan tätig.

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Artikel von Julius Müller-Meiningen

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Italien

Chaos in Rom: Von einer Krise in die nächste

Die Italiener kanalisieren ihre Politikverdrossenheit durch Sprünge von Partei zu Partei. Warum ein Blick nach Rom auch für andere Länder lehrreich sein könnte.

Der Jurist Giuseppe Conte ist Ministerpräsident der Koalition von Fünf-Sterne-Bewegung und rechtspopulistischer Lega. Foto: Olivier Matthys/AP
Italien

Premier Conte liest Salvini die Leviten – und tritt ab

Die Regierungskrise in Rom gilt schon jetzt als eine der verrücktesten des Landes. Jetzt rechnet Ministerpräsident Conte mit Hardliner Salvini ab. Und reicht seinen Rücktritt ein.

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Italien

Sergio Mattarella denkt zuerst an die Italiener

Italiens Präsident Sergio Mattarella sucht einen Ausweg aus der Regierungskrise ohne sofortige Neuwahlen.

Ein Jahr nach dem verheerenden Brückeneinsturz von Genua
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Morandi-Brücke

Ein Jahr nach der Brückenkatastrophe: Genua, die verletzte Stadt

Vor einem Jahr stürzte die Morandi-Brücke in Genua ein. 43 Menschen starben. Viele Bewohner sind noch immer verunsichert. Und was ist aus der neuen Brücke geworden?

Notwehr-Reform in Italien
Italien

Torpedieren zwei alte Bekannte Salvinis Neuwahl-Pläne?

Matteo Salvini braucht für seine Neuwahl-Pläne Unterstützer. Silvio Berlusconi könnte ihm helfen, stellt aber Bedingungen. Matteo Renzi verfolgt andere Interessen.

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Italien

Das seltsame Spiel des Matteo Salvini

Italien ist im Ferienmodus. Auch Innenminister Matteo Salvini ist auf Strand-Tour. Und kündigt dann die Regierungskoalition auf. Wer soll ihn noch aufhalten?

Italiens Innenminister Matteo Salvini ist zugleich Chef der Lega. Foto: Andrew Medichini/AP
Analyse

Wie Matteo Salvini so stark werden konnte

Rechtspopulist Matteo Salvini will italienischer Ministerpräsident werden. Er hat schon viel Macht an sich gerissen. So wird er zur Herausforderung für die EU.

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Italien

Ausgebeutet und vertrieben: Das Elend der Erntehelfer in Apulien

45.000 Flüchtlinge arbeiten für Hungerlöhne in Apulien. Sie leben in Barackensiedlungen, die zum Teil die Mafia beherrscht. Nun werden die Camps geräumt.

Die EU hatte die Sanktionen trotz Milliardenverlusten für heimische Unternehmen zuletzt im vergangenen Winter bis zum 31. Juli 2018 verlängert. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
Europäische Union

Flüchtlingskrise, Schulden, Brexit: Wo liegen Europas Probleme?

Am Dienstag entscheidet sich, ob Ursula von der Leyen künftig an der Spitze der EU-Kommission steht. Mit dem Amt würde sie einen Berg an Problemen erben.

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Analyse

Wie Matteo Salvini Italiens Krise für sich nutzt

Der italienische Innenminister Matteo Salvini spielt virtuos mit den Ängsten der Menschen in einem verunsicherten Land.