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Michael Hörmann

Lokales

Foto: Silvio Wyszengrad

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Artikel von Michael Hörmann

Kurt Gribl und Paul Wengert
Augsburg

Vertauschte Rollen vor der Stichwahl

Dass es in Augsburg eine Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters geben wird, lag auf der Hand. Acht Kandidaten waren am 2. März angetreten. Das Ergebnis im ersten Wahlgang glich jedoch einer politischen Sensation. Nicht Amtsinhaber Wengert geht als Favorit in die Stichwahl, sondern Herausforderer Gribl.

Lokales (Augsburg)

Millionen-Zuschüsse aus München für die Forschung?

Der Freistaat Bayern will zwei Forschungsinstitute in Augsburg mit einem hohen zweistelligen Millionenbetrag fördern. Dies deutete OB Paul Wengert beim AZ-Podium an. Er gehe mal davon aus, so der SPD-Politiker, dass CSU-Parteichef Erwin Huber diese für Augsburg so erfreuliche Botschaft bei dessen Besuch am Montag verkünden werde.

Lokales (Augsburg)

Die Analyse der Kandidaten

Das Motto des AZ-Podiums lautete "Die Entscheidung". Nach dem zweistündigen Auftritt der OB-Kandidaten Paul Wengert (SPD) und Kurt Gribl (CSU) ist die Ausgangslage eine Woche vor der Wahl nach wie vor äußerst spannend. Wengert und Gribl gaben den Moderatoren Klaus-Dieter Düster, Mitglied der Chefredaktion unserer Zeitung, und Alfred Schmidt, Leiter der Lokalredaktion, sowie den 750 Besuchern im Barbarasaal Einblicke, wie sie den ersten Wahlgang mit etwas Abstand sehen und wie sie sich auf die Stichwahl vorbereiten.

Lokales (Augsburg)

Kurt Gribl ist Stimmenkönig der Stadtratswahl

Kurt Gribl ist Stimmenkönig unter den 60 Frauen und Männern, die in den Stadtrat gewählt wurden. Gribl, der die CSU-Stadtratsliste angeführt hatte, erhielt exakt 65 581 Stimmen. Er lag damit deutlich vor SPD-Spitzenkandidat Paul Wengert, der auf 51 959 Stimmen kam. Das drittbeste Einzelergebnis erzielte Bernd Kränzle. Der CSU-Politiker erzielte 48 154 Stimmen.

Lokales (Augsburg)

Große Spannung vor dem Gipfeltreffen

Am 16. März werden die Augsburger entscheiden, wer neuer Oberbürgermeister wird. Seit Sonntag sind die Rollen vertauscht. Amtsinhaber Paul Wengert (SPD), der im ersten Wahlgang völlig überraschend nur zweiter Sieger wurde, ist nicht mehr Favorit. Kurt Gribl, der parteilose Kandidat der CSU, hat die bessere Ausgangsposition. Am heutigen Donnerstag kommt es zum Gipfeltreffen der Kandidaten. Wengert fordert Gribl heraus. Die Podiumsdiskussion wird von unserer Zeitung veranstaltet.

Lokales (Augsburg)

Fünf Fragen an die Kandidaten

So schnell kann es gehen. Jetzt ist Herausforderer Kurt Gribl der Favorit für die OB-Stichwahl. Amtsinhaber Paul Wengert muss angreifen. Unsere Zeitung hat gestern die beiden Kandidaten mit fünf Fragenkomplexen konfrontiert.

Kommunalwahl

Augsburg wählt anders und bringt Wengert in Bedrängnis

Der Frust saß tief und Bärbel Wengert ließ ihm freien Lauf: "Jeder kriegt das, was er verdient. Und wenn die Augsburger den wollen, sollen sie ihn haben." Mit "den" meinte die Frau des Augsburger Oberbürgermeisters Kurt Gribl. Dieser hat Amtsinhaber Wengert (SPD) im ersten Wahlgang überraschend auf Platz zwei verwiesen.

Wahl in Augsburg

Sensation: Herausforderer Gribl liegt klar vor OB Wengert

Die Entscheidung, wer neuer Oberbürgermeister in Augsburg wird, ist vertagt. Sie fällt erst am Sonntag, 16. März, bei einer Stichwahl. Doch das Ergebnis des ersten Wahlausgangs gleicht einer politischen Sensation: CSU-OB-Kandidat Kurt Gribl hat Amtsinhaber Paul Wengert (SPD) klar den Rang abgelaufen.

Wahl in Augsburg

195 000 Bürger entscheiden über die neue Stadtregierung

183 500 Augsburger werden am Sonntag entscheiden, wer künftig im Rathaus regiert. Über 11 500 Wähler haben ihre Entscheidung längst getroffen. Sie haben per Briefwahl abgestimmt. Von Michael Hörmann

Lokales (Augsburg)

Die Große Koalition im Rathaus rückt ein Stück näher

Noch drei Tage bis zur Wahl. Wer könnte mit wem ab Mai im Rathaus regieren, wenn neu gewählter Oberbürgermeister und Stadtrat die Arbeit aufnehmen? Sicher ist gegenwärtig nichts. Dennoch wächst die Nervosität. Grünen-Bürgermeisterin Eva Leipprand muss bangen, dass sie ihr Kulturreferat verliert, wenn die Grünen nicht mehr in der Regierungsverantwortung stehen.