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Augsburger Allgemeine

Rudi Wais

Chef vom Dienst

Foto: Ulrich Wagner

1985 Volontariat bei der Augsburger Allgemeinen. 1987 Redakteur in der Lokalredaktion Augsburg Land. 1988 Redakteur in der Wirtschafsredaktion. 1993 Politikredaktion, verantwortlicher Redakteur. 1999 Korrespondent in Berlin.  Seit Januar 2017 Chef vom Dienst.

1993 bis 1999 berufsbegleitend Dozent an der Akademie der Bayerischen Presse, der Universität Eichstätt und am Institut für Publizistische Bildungsarbeit. 1999 bis 2016 Mitglied im Deutschen Presseclub und der Bundespressekonferenz.

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Artikel von Rudi Wais

Paket von Vorschlägen

Steinmeiers Agenda 2020

Der Kandidat keilt zurück. "Es geht hier nicht um unseriöse Versprechen", sagt Frank-Walter Steinmeier. Dass die halbe Republik seinen Plan für Deutschland nur für den üblichen Klamauk vor einer Wahl hält, fuchst den Kanzlerkandidaten der SPD erkennbar. Er hält es lieber mit dem amerikanischen Ökonomen Peter Drucker: "Am besten sorgt man für die Zukunft, indem man sie selbst gestaltet."

Keine Steuer-Sonderregeln für Rentner
Bundesfinanzministerium

Rentner müssen doch mit Kontrollen rechnen

Rentner müssen nun doch ab Oktober mit Kontrollen der Finanzämter rechnen. Eine Bagatellgrenze wird es nicht geben. Von Rudi Wais

Wehrpflichtige geben ihr Gelöbnis ab. (Archivfoto)
Kommentar

Ein Dienst ohne Wert

Ob die Bundeswehr junge Männer weiterhin zwangsweise rekrutieren darf, ist keine juristische Frage, sondern eine politische. Angela Merkel verteidigt die Wehrpflicht tapfer. Von Rudi Wais

Hielt erste Wahlkampf-Rede im Bierzelt: SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier.
Wahlkampf der SPD

Mehr Schatten als Kabinett

Frank-Walter Steinmeier und sein Team starten ihre Aufholjagd zur Bundestagswahl im September unter ungünstigen Vorzeichen. Von Rudi Wais

In der Kritik: Ulla Schmidt.
Voting
Ulla Schmidt

Was der Dienstwagen-Trip kostete

Mit der Dienstwagen-Affäre hat Ulla Schmidt ihrer Partei keinen Gefallen getan. Was der Trip dem deutschen Steuerzahler kostet, ist nun bekannt. Von Rudi Wais

Politik

Keine wirkliche Hilfe

Von Rudi Wais. Es ist ein wenig wie in alten, längst vergangen geglaubten Zeiten. Krampfhaft versucht die EU, mit dem Aufkaufen von Butter und Magermilchpulver den Verfall der Milchpreise zu stoppen. Sie subventioniert teuer den Export von Milchprodukten und ist offenbar bereit, Bauern mit speziellen Prämien dafür zu belohnen, dass sie ihre Kühe rasch zum Schlachter schaffen. Mit der neuen Agrarpolitik, die sich stärker an den Mechanismen des Marktes orientiert, hat das nicht mehr viel zu tun. Mit der alten, die subventioniert, interveniert und dirigiert, umso mehr.

Die große Krise ist auch eine Bewährungsprobe für denSozialstaat: Im laufenden Jahr wird Deutschland 754 Milliarden Euro für Soziales ausgeben.
Krise läßt Sozialausgaben steigen

Jeder dritte Euro dient sozialen Zwecken

Die große Krise ist auch eine Bewährungsprobe für denSozialstaat: Im laufenden Jahr wird Deutschland 754 Milliarden Euro für Soziales ausgeben. Von Rudi Wais

Milchbauern protestieren am Dienstag (29.07.2008) zu Beginn des Milchgipfels vor der bayerischen Landesvertretung in Berlin für die Beilegung des Preisstreiks und schenken Milch aus. Bauernpräsident Sonnleitner hat von Bundesagrarminister Seehofer ein Hilfspaket für Milchbauern gefordert. Er verlangte, dass der Auszahlungspreis für Milch längerfristig auch über 43 Cent pro Liter liegen solle. Seehofer will sich am Dienstag mit Verbänden, Molkereien und dem Handel an einen Tisch setzen, um über die Lage der Landwirte zu beraten. Foto: Wolfgang Kumm dpa/lbn +++(c) dpa - Bildfunk+++
Kunden helfen Bauern

Ein Zehnerl mehr für die Milch

Ein Kaufmann sagt dem niedrigen Milchpreis den Kampf an. In seinen Läden im Chiemgau zahlen die Kunden freiwillig mehr für den Liter Milch.

Lesen und surfen
Drei von vier Deutschen lesen Zeitung

Auflage sinkt. Reichweite steigt dank Online-Auftritten

Die Zeitungen spüren die Auswirkungen der Wirtschaftskrise: Die Auflage sinkt. Ein Lichtblick bleibt: Dank der Online-Auftritte erreichen die Unternehmen dennoch mehr Menschen. Von Rudi Wais

Politik

"Nicht durch die Brüsseler Brille..."

Berlin Im Streit um die künftige Europapolitik gibt CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt nicht nach: Ohne den Segen des Bundestages, findet er, darf in EU-Europa keine wichtige Entscheidung mehr fallen.