Mindelheimer Zeitung

Sandra Baumberger

Lokales

Bild: Foto Hartmann

Sandra Baumberger hat nach einer Ausbildung zur Orthopädiemechanikerin und Bandagistin an der Katholischen Universität Eichstätt Diplom-Journalistik studiert und anschließend bei der Augsburger Allgemeinen volontiert. Für die Mindelheimer Zeitung schreibt sie seit 2008.

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Artikel von Sandra Baumberger

Wildunfälle

Mehr Sicherheit für Mensch und Tier

Meist bleibt nur eine Schrecksekunde: Plötzlich steht das Wild auf der Straße, an Ausweichen oder gar Bremsen ist nicht mehr zu denken. Genau 400 solcher Wildunfälle hat es laut Polizeihauptkommissar Stefan Lanzinger im vergangenen Jahr im Landkreis Dillingen gegeben.

Düstere Aussicht

Vortrag: In Deutschland muss sich einiges ändern

Die Zukunft", sagt Professor Meinhard Miegel, Vorstand des Instituts für Wirtschaft und Gesellschaft (IWG), in seinem Vortrag, "ist nichts anderes, als das, was in der Gegenwart geschieht oder nicht geschieht." Und der Soziologe und Rechtswissenschaftler lässt beim Wirtschaftstagim Landkreis Donau-Ries keinen Zweifel daran, dass in Deutschland einiges geschehen muss.

Düstere Aussicht

Vortrag: In Deutschland muss sich einiges ändern

"Die Zukunft", sagt Professor Meinhard Miegel, Vorstand des Instituts für Wirtschaft und Gesellschaft (IWG), in seinem Vortrag, "ist nichts anderes, als das, was in der Gegenwart geschieht oder nicht geschieht." Der Soziologe lässt keinen Zweifel daran, dass einiges geschehen muss, wenn Deutschland eine Zukunft haben soll.

Lokales (Donauwörth)

Den Worten sollen nun auch Taten folgen

Mehr Lehrer, kleinere Klassen - wer würde dazu schon "Nein" sagen? Doch in die Begeisterung für die Pläne der CSU-Landtagsfraktion mischen sich durchaus auch kritische Stimmen.

Lokales (Nördlingen)

"Mit einem Boykott ist keinem geholfen"

Als Pierre de Coubertin die Olympischen Spiele Mitte der 1890er Jahre wiederbelebte, wollte er nicht nur zur körperlichen Ertüchtigung beitragen, sondern auch zu Frieden und Völkerverständigung. Sie gelten heute als Grundbestandteile der olympischen Idee - und wollen so gar nicht zu dem Bild passen, das sich derzeit im Konflikt zwischen China und Tibet bietet.

Lokales (Donauwörth)

Mit einem Boykott ist keinem geholfen

Als Pierre de Coubertin die Olympischen Spiele Mitte der 1890er Jahre wiederbelebte, wollte er nicht nur zur körperlichen Ertüchtigung beitragen, sondern auch zu Frieden und Völkerverständigung. Sie gelten heute als Grundbestandteile der olympischen Idee - und wollen so gar nicht zu dem Bild passen, das sich derzeit im Konflikt zwischen China und Tibet bietet.

Die doppelte Langasse in Harburg sorgt für Ärger.
Harburg

Kurioser Streit um die doppelte Langgasse

In Harburg streiten zwei Stadtteile um einen Straßennamen. Die Langgasse gibt es zweimal. Briefe landen deshalb bei der falschen Adresse und Lkws stehen in der Einfahrt eines Einfamilienhauses statt auf dem Frimengelände. Doch die Bewohner bleiben hart und wollen ihren Straßennamen verteidigen. Von Sandra Baumberger

Lokales (Donauwörth)

Im Tanzhaus Sieger unter sich

18 Kandidaten, kein Wahlkampf, keine Versprechen - und am Ende doch lauter strahlende Gewinner: Nein, nicht von der Kommunalwahl ist die Rede, sondern von der ersten Sportlerwahl der Donauwörther Zeitung. Etwas über 930 Leser hatten ihre Stimme für die je sechs Kandidaten in den Kategorien Sportlerin, Sportler und Team des Jahres abgegeben - und damit deren herausragende Leistungen im vergangenen Jahr gewürdigt.

Lokales (Donauwörth)

Der Wandel vom Land- zum Energiewirt

Zeit zum Kraft tanken, zum Zuhören, aber auch Nachdenken wünschte Kreisbäuerin Ruth Meißler ihren Kolleginnen bei der Eröffnung des Landfrauentages des BBV-Kreisverbands Donau-Ries in Harburg. Und Stoff zum Nachdenken gab es denn auch genug, hielt doch der mit mehreren Umweltpreisen ausgezeichnete Journalist Dr. Franz Alt einen Vortrag zum Thema "Globalisierung gestalten - unsere Welt ins Gleichgewicht bringen".

Lokales (Donauwörth)

Verjüngungskur für Kreistag, Stadtrat und Co.

Sie sind jung, motiviert und ihren Mitstreitern ganz schön unterlegen - altersmäßig. Doch was ihr politisches Engagement angeht, stehen die jungen Kandidaten, die am Sonntag in einen Gemeinderat, Stadtrat oder Kreistag gewählt werden wollen, den alten Hasen in nichts nach. Mit fünf von ihnen - für verschiedene Parteien im Rennen - haben wir uns unterhalten und sie nach den Gründen für ihr Interesse an der Politik gefragt.