Donau Zeitung

Simone Bronnhuber

Lokales

Bild: Markus Merk

Simone Bronnhuber ist seit 2010 Redakteurin bei der Donau-Zeitung. Sie berichtet aus der Stadt Höchstädt und den Gemeinden Bissingen, Lutzingen, Finningen, Schwenningen und Blindheim.

Ihre weiteren Aufgabenfelder sind Lokalsport und Kartei der Not. Darüber hinaus ist sie Ausbildungsbetreuerin.

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Artikel von Simone Bronnhuber

Seit wenigen Tagen ist der kleine Finn endlich in seinem Zuhause in Dillingen. Fast 18 Monate hat es gedauert.
Dillingen

Schwerkrankes Baby Finn ist nach 18 Monaten endlich daheim

Weil seine Familie keine Pflegekräfte fand, konnte der schwer kranke Bub nach seiner Geburt nicht in sein Dillinger Zuhause. Jetzt hat es geklappt – 18 Monate später.

Da fühlt er sich wohl: Finn zwischen unzähligen Kuscheltieren in seinem Bettchen. Seit wenigen Tagen ist er daheim in Dillingen angekommen. Dort darf der 18 Monate alte Bub nun auch bleiben – weil Regens Wagner einen ambulanten Pflegedienst eingerichtet hat und so Fachkräfte bei der Pflege daheim helfen können.
Schicksal

Dillinger Baby: Willkommen daheim, Finn!

Vor 18 Monaten kam der kleine Bub schwer krank auf die Welt. Seither lebte er im Krankenhaus und zuletzt in einem Kinderhaus in der Oberpfalz. Jetzt ist er endlich zu Hause in Dillingen.

Seit wenigen Tagen ist er daheim in Dillingen angekommen. Dort darf der 18 Monate alte Bub nun auch bleiben – weil Regens Wagner einen ambulanten Pflegedienst eingerichtet hat.
Landkreis Dillingen

Dillinger Baby Finn: Das macht Hoffnung

Aus einem Hilferuf, der als winzigen Anzeige in unserer Zeitung angefangen hat, ist nach knapp 18 Monaten endlich eine Lösung gefunden. Wie alle mitgeholfen haben.

Die Dillinger Selbsthilfegruppe Aphasie und Schlaganfall erhält 2500 Euro. Auf dem Bild bei der Spendenübergabe sind von links zu sehen: Werner Schartel (Genossenschaftsverband), Alexander Jall (Kreisverband Dillingen), Thomas Schütz (Regierung von Schwaben) sowie Rosemarie Schütze, Marianne Hurler, Susanne Schmidt-Fischer, Günther Durner, Zenta Winter und Aloisia Dudik (alles Betroffene der Selbsthilfegruppe).
Dillingen

Selbsthilfegruppe: "Wertschätzung für eine wichtige Arbeit"

Die Selbsthilfegruppe Aphasie und Schlaganfall erhält 2500 Euro vom Gewinnsparverein der Raiffeisen-Volksbanken. Was sich die Betroffenen dringend wünschen.

Im ersten Quartal 2020 sollen die aktuellen, neu berechneten Gebühren für Wasser und Abwasser in Bissingen vorliegen.
Bissingen

Wasser, Wärme, Wohnhaus

Die Bissinger Gemeinderäte diskutieren wieder einmal über die neuen Wassergebühren. Was mit einem „lachhaften“ Geldsegen passieren soll.

Jeanette Lenz vor ein paar Jahren im Gardekostüm
Höchstädt

„Ohne die Schlossfinken geht es nicht“

Jeanette Lenz ist seit 40 Jahren in der Höchstädter Faschingsgesellschaft aktiv – so lange wie kein anderes Mitglied im Verein. Dabei fand die 55-Jährige den Fasching als Kind überhaupt nicht lustig.

Dieses Bild entstand am Wahlsonntag in Bissingen. Michael Holzinger übergibt sein Amt an seinen jetzigen Stellvertreter Stephan Herreiner.
Bissingen

Der letzte Arbeitstag als Bissingens Bürgermeister

Am 31. Oktober endet die Amtszeit von Michael Holzinger. Worauf er sich jetzt freut.

Das aktuelle Team der „Schatzkiste“ (hinten von links): Ramona Hilbert, Jennifer Alexander, Katja Zucker, Sabine Reiser, Julia Steinbinder, Yvonne Mühlfriedel mit Mika; vorne von links: Nils Hilbert, Paul Steinbinder, Malia Reiser, Henri Mühlfriedel, Mara Reiser; Es fehlen Maria Bertram und Theresa Ballis-Nörpel.
Höchstädt

Löst sich die Höchstädter „Schatzkiste“ auf?

Seit vielen Jahren ist die Elterninitiative fester Bestandteil in der Stadt. Doch es gibt Nachwuchssorgen. Damit wackeln auch bislang beliebte Termine.

Im Höchstädter Neubaugebiet Ensbach Süd ist die Straße nach dem ehemaligen Zahnarzt Dr. Karl Fackler benannt. Das gefällt nicht allen.
Höchstädt/Wertingen

Warum Straßen heißen, wie sie heißen

Dass in Höchstädt eine Straße nach dem früheren Zahnarzt Dr. Karl Fackler benannt ist, stört einen Bürger. Und auch in Wertingen kritisiert der ehemalige Zweite Bürgermeister, dass manche Namen „völlig sinnlos“ seien.

Der Höchstädter Stadtrat hat bei seiner Sitzung am Montag beschlossen, dass er die Idee, einen Waldkindergarten in der Stadt einzurichten, verfolgen will. Möglicherweise können Eltern ihre Kinder schon im März dafür einschreiben. Das Bild ist ein Symbolfoto.
Höchstädt

Gibt es in Höchstädt bald einen Waldkindergarten?

Die Kindergarten in Höchstädt platzen aus allen Nähten. Die Idee, die Buben und Mädchen unter freiem Himmel zu erziehen, gefällt. dem Stadtrat. Wie es weitergeht.