Donau Zeitung

Simone Bronnhuber

Lokales

Bild: Markus Merk

Simone Bronnhuber ist seit 2010 Redakteurin bei der Donau-Zeitung. Sie berichtet aus der Stadt Höchstädt und den Gemeinden Bissingen, Lutzingen, Finningen, Schwenningen und Blindheim.

Ihre weiteren Aufgabenfelder sind Lokalsport und Kartei der Not. Darüber hinaus ist sie Ausbildungsbetreuerin.

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Artikel von Simone Bronnhuber

Die Band Jamberry aus dem Landkreis Dillingen hat beim deutschen Rock- und Pop-Preis dreimal den zweiten Platz abgestaubt.
Musik

Band Jamberry holt sich dreimal den zweiten Platz

Die Band aus dem Landkreis Dillingen sahnt beim deutschen Rock- und Pop-Preis richtig ab. Für was sie ausgezeichnet wurden und wovon sie träumen?

Die Kinderbetreuung in der Stadt Höchstädt ist eines der wichtigsten Projekte, die im kommenden Jahr umgesetzt werden müssen. Aktuell plant die Kommune mit einem neuen Waldkindergarten.
Höchstädt

Die Entscheidungen für den Höchstädter Stadtrat werden 2020 nicht leichter

Die Höchstädter stehen auch im nächsten Jahr vor großen Aufgaben. Und sie haben einen neuen Stadtrat.

Auf dieser freien Wiese entsteht bald das neue Baugebiet Unterfeld zwischen Höchstädt und Deisenhofen. Und seit Montag ist auch klar, dass die Stadt dort das Heizsystem „Kalte Nahwärme“ den Bauherren anbieten will. Die Investitionen sollen auf den Grundstückspreis umgelegt werden.
Höchstädt

Wie sollen Höchstädter Bauherren künftig heizen?

Der Stadtrat diskutiert über das Konzept „Kalte Nahwärme“ und ob es eine Möglichkeit für das neue Baugebiet Unterfeld sein kann. Die Grundstückspreise werden damit teurer.

Die Brennhaare des Eichenprozessionsspinners können schwere Allergien auslösen.
Höchstädt

Warum Bäume in Höchstädt gefällt werden müssen

Der Eichenprozessionsspinner macht auch in Höchstädt Ärger. Und ein anderes Tier rückt näher.

Seit wenigen Tagen ist der kleine Finn endlich in seinem Zuhause in Dillingen. Fast 18 Monate hat es gedauert.
Dillingen

Schwerkrankes Baby Finn ist nach 18 Monaten endlich daheim

Weil seine Familie keine Pflegekräfte fand, konnte der schwer kranke Bub nach seiner Geburt nicht in sein Dillinger Zuhause. Jetzt hat es geklappt – 18 Monate später.

Da fühlt er sich wohl: Finn zwischen unzähligen Kuscheltieren in seinem Bettchen. Seit wenigen Tagen ist er daheim in Dillingen angekommen. Dort darf der 18 Monate alte Bub nun auch bleiben – weil Regens Wagner einen ambulanten Pflegedienst eingerichtet hat und so Fachkräfte bei der Pflege daheim helfen können.
Schicksal

Dillinger Baby: Willkommen daheim, Finn!

Vor 18 Monaten kam der kleine Bub schwer krank auf die Welt. Seither lebte er im Krankenhaus und zuletzt in einem Kinderhaus in der Oberpfalz. Jetzt ist er endlich zu Hause in Dillingen.

Seit wenigen Tagen ist er daheim in Dillingen angekommen. Dort darf der 18 Monate alte Bub nun auch bleiben – weil Regens Wagner einen ambulanten Pflegedienst eingerichtet hat.
Landkreis Dillingen

Dillinger Baby Finn: Das macht Hoffnung

Aus einem Hilferuf, der als winzigen Anzeige in unserer Zeitung angefangen hat, ist nach knapp 18 Monaten endlich eine Lösung gefunden. Wie alle mitgeholfen haben.

Die Dillinger Selbsthilfegruppe Aphasie und Schlaganfall erhält 2500 Euro. Auf dem Bild bei der Spendenübergabe sind von links zu sehen: Werner Schartel (Genossenschaftsverband), Alexander Jall (Kreisverband Dillingen), Thomas Schütz (Regierung von Schwaben) sowie Rosemarie Schütze, Marianne Hurler, Susanne Schmidt-Fischer, Günther Durner, Zenta Winter und Aloisia Dudik (alles Betroffene der Selbsthilfegruppe).
Dillingen

Selbsthilfegruppe: "Wertschätzung für eine wichtige Arbeit"

Die Selbsthilfegruppe Aphasie und Schlaganfall erhält 2500 Euro vom Gewinnsparverein der Raiffeisen-Volksbanken. Was sich die Betroffenen dringend wünschen.

Im ersten Quartal 2020 sollen die aktuellen, neu berechneten Gebühren für Wasser und Abwasser in Bissingen vorliegen.
Bissingen

Wasser, Wärme, Wohnhaus

Die Bissinger Gemeinderäte diskutieren wieder einmal über die neuen Wassergebühren. Was mit einem „lachhaften“ Geldsegen passieren soll.

Jeanette Lenz vor ein paar Jahren im Gardekostüm
Höchstädt

„Ohne die Schlossfinken geht es nicht“

Jeanette Lenz ist seit 40 Jahren in der Höchstädter Faschingsgesellschaft aktiv – so lange wie kein anderes Mitglied im Verein. Dabei fand die 55-Jährige den Fasching als Kind überhaupt nicht lustig.