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Newsticker
Russland stoppt mehr als 180 Männer bei Fluchtversuch an der Grenze zu Georgien

Augsburger Allgemeine Stadt

Stefan Krog

Lokales

Foto: Silvio Wyszengrad

Stefan Krog arbeitet seit 2005 als Redakteur in der Lokalredaktion Augsburg der Augsburger Allgemeinen. Dort ist er verantwortlich für den Bereich Kommunalpolitik und die Berichterstattung über die städtischen Tochterunternehmen wie die Stadtwerke. Schwerpunkte sind kommunale Wohnungsbau- und Verkehrspolitik. Zuvor war er Polizei- und Gerichtsreporter in der Lokalredaktion.

Der gebürtige Augsburger besuchte nach dem Abitur die Deutsche Journalistenschule in München und absolvierte an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität den Studiengang Diplom-Journalistik. Nach einer Station bei der Münchner Abendzeitung wechselte er zur Augsburger Allgemeinen.

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Artikel von Stefan Krog

Augsburg steht vor dem Beginn der Corona-Herbstwelle.
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Die Corona-Herbstwelle beginnt jetzt – davon geht das Augsburger Gesundheitsamt aus und gibt Tipps. Im Impfzentrum gibt es nun den Impfstoff gegen die Variante BA4/5.

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Energiekrise in Augsburg: Vorbereitung für den schlimmsten Fall

Die Stadt Augsburg macht angesichts der Energiekrise Pläne für Katastrophenfall. Das ist richtig. Im sozialen Bereich sind die Probleme aber schon mit Händen zu greifen.

Die Stadtwerke fordern – wie andere kommunale Versorger auch – staatliche Unterstützung.
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Augsburger Stadtwerke machen Minus – und fordern Rettungsschirm

Die Stadtwerke befürchten, dass immer mehr Gas- und Stromkunden ihre Rechnungen nicht mehr zahlen könnten. Das würde den kommunalen Versorger selbst in Nöte bringen.

An der Stadtmauer im Schwedenweg gibt es Schäden. Die Mauer bröckelt. Ein Netz ist zur Sicherung von Passanten angebracht
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Augsburg schlägt Alarm: Die Stadtmauer bröckelt immer weiter

Nahe dem Steinernen Mann im Domviertel wurde jetzt ein Schutznetz angebracht. In der Thommstraße stockt die Sanierung unterdessen, mit Folgen für das geplante Bürgerfest.

Das ehemalige Fujitsu-Areal: Die großen Fabrikhallen dominieren das Gelände und bleiben erhalten. Überbaut werden soll der große Parkplatz. Die Bäume müssten gefällt werden.
Augsburg

Auf dem Fujitsu-Parkplatz sind Neubauten geplant – dafür müssten Bäume weg

Der große Stellplatz des ehemaligen Computerwerks in Augsburg soll mit bis zu sechs Stockwerke hohen Gebäuden bebaut werden. Die Bäume müssten dann weichen.

Wie viele Stellplätze für Räder und Lastenräder sind in neuen Wohnanlagen angemessen?
Augsburg

Diskussion um Stellplätze: "700 Lastenräder auf einem Fleck wird es nie geben"

Der schwarz-grüne Entwurf der neuen Stellplatzsatzung mit weniger Auto- und mehr Radstellplätzen sorgt für Widerspruch. Im Kreuzfeuer steht die Zahl der Lastenrad-Plätze.

Hier im Antonsviertel wurden zuletzt knapp 200 neue Wohnungen fertig. In den kommenden Jahren dürfte die Zahl der Neubauten in Augsburg zurückgehen.
Augsburg

In der Stadt entstehen weniger Wohnungen – steigende Mieten drohen

Zwischen Januar und Mai 2022 wurden in Augsburg zwei Drittel weniger Wohnungen als üblich genehmigt. Die Kaufpreise stagnieren, die Mieten könnten aber steigen.

An der Ulmer Straße entstanden zahlreiche Neubauten. In den kommenden Jahren dürfte die Zahl der Neubauten in Augsburg zurückgehen.
Kommentar

Der Wohnungsmarkt in Augsburg steht vor dem Stillstand

Neubauten haben bisher keinen günstigen Wohnraum garantiert. Doch Stillstand beim Wohnungsbau könnte für alle teurer werden. Es droht ein bedrohliches Szenario.

Die Sanierung der Karolinenstraße soll 2023 beginnen.
Augsburg

Breitere Wege, neue Gleise: Der Umbau der Karolinenstraße soll 2023 starten

Die Verbreiterung der Gehwege samt Neuverlegung der Straßenbahngleise in der Karolinenstraße wird sich bis ins Jahr 2024 hinziehen. Weitere Baustellen stehen an.

Tiefgaragen mit Autostellplätzen können bei neuen Bauprojekten in Zukunft kleiner ausfallen, dafür muss bei den Stellplätzen für Räder und Lastenräder deutlich zugelegt werden.
Augsburg

Tiefgaragen in Augsburg sollen zukünftig weniger Platz für Autos bieten

Die Stadt Augsburg unternimmt einen neuen Anlauf für eine Stellplatzsatzung, nachdem es koalitionsinternen Krach gegeben hatte. Die Immobilienwirtschaft warnt.