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Augsburger Allgemeine

Stefan Stahl

Chefkorrespondent

Foto: Ulrich Wagner

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Artikel von Stefan Stahl

Airbus-Chef Thomas Enders (links) und EADS-Boss Louis Gallois konntenbisher noch keine Einigung mit potentiellen Interessenten für dasAugsburger EADS-Werk erzielen. (Archivbild)
Teurer Euro schreckt die Käufer ab

Wirtschaftskrimi um Augsburger EADS-Werk

Weil der teure Euro die Dollargetriebene Luftfahrtindustrie in Europa ausbremst, überlegt der EADS-Konzern sein Augsburger Werk zu verkaufen. Doch je länger sich die Verhandlungen hinziehen, desto mehr deutet darauf hin, dass sich die Konzernmanager verzockt haben.

EADS verbuchte im Jahr 2007 einen Verlust von 446 Millionen Euro.
Bilanz

Die Andeutungen des Monsieur Gallois

Unruhe ist die Konstante des europäischen Luftfahrt- und Rüstungsriesen EADS. Entsprechend robust sollten die Nerven der Anteilseigner beschaffen sein, hat sich die Aktie doch am Dienstag wieder mit deutlichen Verlusten als volatiles Sensibelchen-Papier erwiesen, welches mit starken Schwankungen reagiert. Von Stefan Stahl

Postbankchef Zumwinkel hat die Konsequenzen aus dem Steuerskandal gezogen und ist zurückgetreten.
Zumwinkel ist zurückgetreten

Steuerskandal: Auch bayerische Sünder müssen zittern

Während Postchef Zumwinkel zurückgetreten ist, entwickelt sich der Steuerskandal zum größten der deutschen Geschichte. Auch Bayerische Steuersünder müssen nach Informationen unserer Zeitung zittern. Von Stefan Stahl

Airbus-Chef Louis Gallois (rechts) zu Gast in Donauwörth mit Eurocopter-Chef Dr. Lutz Bertling.
Jahresbilanz

Eurocopter fliegt auf Rekordkurs

Der Hubschrauberhersteller Eurocopter bereitet seiner Konzernmutter EADS noch mehr Freude. Das Unternehmen konnte im Geschäftsjahr 2007 seine Position "als weltweit führender Helikopterproduzent für den zivilen und halbstaatlichen Markt erneut behaupten".

Der OHB-Konzern setzt bei der Übernahme der zum Verkauf stehenden Airbus-Werke auf die Unterstützung von Cerberus.
Internationales Interesse

Die Wirtschaftswelt blickt auf Augsburg

In Bayern lässt sich wunderbar studieren, wie Globalisierung funktioniert. Alle Vor- und Nachteile der weltweiten Kapitalverflechtung werden in Augsburg offenbar, so als ob man sie unter einem Mikroskop betrachten würde. Der Blick richtet sich auf das dortige Werk des deutsch-französisch-spanischen Luft- und Rüstungskonzerns EADS.

Ungewissheit bei EADS

"An jedem Weihnachtsbaum hängt eine Sorgenkugel"

Wenn es sich um einen Versuchsballon handelt, den Airbus-Chef Tom Enders in die Luft steigen ließ, ist er in heftiges Wetter geraten. Hat er die Nachricht, unter anderem das Augsburger Luftfahrtwerk könnte an den US-Zulieferer Spirit verkauft werden, bewusst gestreut?

Gezerre geht weiter

EADS-Werksverkäufe: Machtkampf entbrannt

Innerhalb des EADS-Verwaltungsrates ist ein Machtkampf entbrannt. Nach Informationen unserer Zeitung wird heftig darüber gestritten, ob allein in Deutschland bis zu vier Standorte des Luftfahrtkonzerns verkauft werden. Von Stefan Stahl

Bayern

Die verschiedenen Möglichkeiten für EADS

Das waren die Möglichkeiten, die für die rund 2500 Mitarbeiter des Augsburger EADS-Luftfahrtwerkes in Frage kamen.

Bieterwettstreit

Der EADS Wirtschaftskrimi: Das Gezerre geht weiter

Die rund 2500 Mitarbeiter des Augsburger EADS-Luftfahrtwerkes brauchen starke Nerven. Immer noch hält das Gezerre um das Werk an. Viele Szenarien sind denkbar. Von Stefan Stahl

Wirtschaft

Wird EADS-Werk in Augsburg doch nicht verkauft?

Noch zittern die vielen Mitarbeiter des EADS-Werks Augsburg um ihre Jobs. Offiziell gehört der Standort zu den Werken, von denen sich der Mutterkonzern trennen will. Doch angeblich hat man es sich inzwischen anders überlegt.