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Landsberger Tagblatt

Thomas Wunder

Lokales

Bild: Silvio Wyszengrad

Thomas Wunder schreibt seit 2000 für das Landsberger Tagblatt. Aktuell berichtet er über Themen aus der Stadt Landsberg, vor allem aus dem Stadtrat. Zuvor war er als Redakteur für die tägliche Produktion, aber auch für das Ressort Lechrain, die Kreispolitik und den Sport tätig.

Thomas Wunder ist gebürtiger Landsberger und 48 Jahre alt. Nach seinem Studium an der Universität Augsburg (Abschluss in Neuerer und Neuester Geschichte, Politikwissenschaft und Sozial- und Wirtschaftsgeogafie) absolvierte er eine Ausbildung zum Redakteur bei der Allgäuer Zeitung, ehe er 2005 wieder zum Landsberger Tagblatt zurückkehrte.

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Artikel von Thomas Wunder

Lokales (Landsberg)

Zimmertür mit Einschusslöchern bis heute aufgehoben

Die Tür mit den beiden Einschusslöchern hat Peter Murr aufgehoben. Bis heute. Sie erinnert ihn an das Kriegsende vor genau 63 Jahren. Er war damals drei Jahre alt. Der heute 66-Jährige hatte sich versteckt, saß in einem anderen Haus im Keller auf den Kartoffeln, als amerikanische Soldaten durch die Türe seines Heimathofes in Pürgen schossen.

Lokales (Landsberg)

Am Anfang drohen Nachtschichten

Weil Anton Bauer ist Nachtschichten von Berufs wegen gewohnt - als Führungsbeamter in der Einsatzzentrale der Polizeidirektion Fürstenfeldbruck. Die ist bekanntlich Tag und Nacht besetzt. Zumindest zu Beginn seiner neuen Tätigkeit als Bürgermeister der Gemeinde Weil erwartet der 51-Jährige weitere Nachtschichten, bis er richtig eingearbeitet ist.

Lokales (Landsberg)

Spannung überwiegt die Sorge um die Zukunft

Christl Weinmüller hat im Moment nicht viel Zeit an ihre künftige Aufgabe zu denken. "Zu Hause habe ich derzeit genug Ablenkung", sagt die 50-Jährige, die ab Mai Bürgermeisterin in Igling ist.

Lokales (Landsberg)

Neuer Mittelpunkt für das Leben im Dorf

Er soll der Mittelpunkt des Dorfes werden. Dorffeste, Maibaumfest und Martinsumzug können dort stattfinden - am neuen Dorfplatz in Pestenacker unterhalb der Pfarrkirche St. Ulrich. Doch zunächst rückt eine Weiler Baufirma mit schwerem Gerät an, um Platz für den neuen Treffpunkt zu schaffen.

Lokales (Landsberg)

Freie Fahrt zwischen Landsberg und Holzhausen

Die großen Lkw wirbeln mächtig Staub auf. Südlich der Einfahrt zur Welfenkaserne werden Kubikmeter um Kubikmeter Erde ausgebaggert und via Lkw abtransportiert.

Lokales (Landsberg)

Nach Notlandung versucht, auf Flugplatz Sprit abzuzapfen

Die Cessna steht einsam auf einer Wiese bei Hausen. Ihr Pilot, ein 63-Jähriger aus Landshut, musste sie am Montagabend dort notlanden. Der Sprit war ausgegangen. Bei der Polizei oder dem Luftamt Südbayern hatte der Pilot seine unfreiwillige Landung nicht gemeldet. Stattdessen machte er sich zu Fuß zum Flugplatz Jesenwang auf. Nicht um Hilfe zu holen.

Lokales (Landsberg)

Anbau an den Kindergarten

Um die Betreuung ihrer Kinder auszubauen wird die Gemeinde Egling an den Kindergarten einen Neubau anschließen.

Lokales (Landsberg)

Finanzieller Spielraum für den neuen Gemeinderat

Nach Jahren mit großen Investitionen hält sich die Gemeinde Denklingen heuer diesbezüglich etwas zurück. Auch in den kommenden Jahren ist nicht vorgesehen, tief in die Tasche zu greifen, wie aus dem Finanzplan der Gemeinde hervorgeht. Von Stillstand will Bürgermeisterin Viktoria Horber deswegen aber nicht sprechen.

Lokales (Landsberg)

Weiterer Schritt beim Abbau des Schuldenbergs

Klaus Flüß hat vorsichtshalber beim Landratsamt Landsberg nachgefragt. Die Zahlen für den Haushalt 2008, die Kämmerer Reimund Hohenauer in der jüngsten Sitzung des Pürgener Gemeinderates präsentierte, sind nach Ansicht der Kreisbehörde in Ordnung. Der Bürgermeister hatte sich im Vorfeld abgesichert, weil vor zwei Jahren das Zahlenwerk von der Rechtsaufsichtsbehörde zunächst nicht genehmigt worden war. So konnte Flüß mit Blick auf den Schuldenstand sagen: "Wir sind auf einem sehr guten Weg der Besserung."

Lokales (Landsberg)

In Pürgen bleiben die Männer unter sich

Die Bürger in den Gemeinden am nördlichen Lechrain müssen sich an viele neue Gesichter in den Ratsgremien gewöhnen. Die größten Veränderungen gibt es in Hofstetten, Igling, Obermeitingen und Prittriching. Frauen bleiben weiterhin deutlich in der Minderzahl in den Gemeinderäten.