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Augsburger Allgemeine

Tilmann Mehl

Sport

Bild: Ulrich Wagner

Tilmann Mehl wurde 1980 im wunderschönen München geboren. Dort studierte er auch Sportwissenschaft mit Schwerpunkt Medien und Kommunikation. Seit er mit seiner Mutter irgendwann in den 80er-Jahren ins zugige Olympiastadion ging und den FC Bayern gegen Saarbrücken, Homburg oder Blau-Weiß 90 Berlin spielen sah, begeistert er sich für Sport im Allgemeinen und Fußball im Speziellen.

Mehl absolvierte 2007/08 sein Volontariat bei der Augsburger Allgemeinen und lernte während seines ersten Jahres in Mindelheim die Eigenheiten des Unterallgäus schätzen und lieben. Seit 2009 ist er Redakteur in der Sport-Redaktion. Dort ist er unter anderem für die Berichterstattung über den FC Bayern und die deutsche Nationalmannschaft verantwortlich. Genauso gerne aber versucht er sich als Trainer der E-Jugend des SC Weßling an ausgefallenen taktischen Kniffen, legendären Motivationsreden und innovativen Trainingsmethoden. Seltsamerweise ist die Mannschaft am erfolgreichsten, wenn Mehl mal keine Zeit hat.

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Artikel von Tilmann Mehl

Lokales (Krumbach)

Torres muss den Hut nehmen

Der Kreisligist TSV Kirchheim hat sich von seinem Spielertrainer Miguel Torres aus Krumbach getrennt. Torres war erst zu Beginn der Saison vom Bezirksligisten TSV Krumbach nach Kirchheim gewechselt.

Lokales (Mindelheim)

Kirchheimer kündigen ihrer Lebensversicherung

Der Kreisligist TSV Kirchheim hat sich von seinem Spielertrainer Miguel Torres getrennt. Torres war erst zu Beginn der Saison vom Bezirksligaabsteiger Krumbach nach Kirchheim gewechselt.

Lokales (Mindelheim)

Klagen auf höchstem Niveau

Das Klagen des TSV Mindelheim findet mittlerweile auf allerhöchstem Niveau statt. "Die Chancenauswertung war teilweise katastrophal", urteilte Trainer Dirk Hoffmann. Derartige Sätze erwartet man von Übungsleitern im Abstiegskampf, die gerade knapp unterlegen sind. Die Mindelheimer aber hatten ihre Tabellenführung mit einem Schützenfest untermauert.

Lokales (Mindelheim)

Die Inspiration kommt erst in der zweiten Hälfte

Gemeinhin beträgt die Dauer eines Fußballspiels 90 Minuten. Eineinhalb Stunden haben die Spieler Zeit, einen Sieger zu ermitteln. Der TSV Mindelheim komprimierte das Spiel vom Suchen und Finden der drei Punkte gegen den TSV Lengenwang auf zwei Minuten.

Lokales (Mindelheim)

Angestrengt zur Erholung

Felix Frieder ist kein Aussteiger. Seit über zwei Jahren ist er mit seiner Freundin Sandra zusammen. In Österreich hat er sich als Schreiner selbstständig gemacht. Dieses Konventionelle ist ihm aber nicht genug.

Lokales (Mindelheim)

Mit Tae-Bo und variablem Spiel zum Klassenerhalt

Und auf einmal wird es ruhig. Wo gerade noch gelacht und getratscht wurde, gibt es nur noch leises Getrippel von elf Paar Schuhen. Ab und an tippt ein Ball am Boden auf und hinterlässt ein dumpfes Geräusch. Die Damen des SV Salamander Türkheim scheinen in der Vorbereitung auf die kommende Volleyball-Saison die richtige Mischung aus Lockerheit und konzentrierter Arbeit gefunden zu haben.

Lokales (Mindelheim)

Porsche auf dem Wasser

Günther Graf macht nicht den Eindruck, besonders sentimental zu sein. Der Chef der gleichnamigen Schreinerei in Breitenbrunn ist eher einer, der an- und zupackt. Seit 40 Jahren verdient er sein Geld mit individuellem Möbelbau.

Lokales (Mindelheim)

Amateure auf Reisen

Dirk Hoffmann weiß, wie das Geschäft läuft. Vor einigen Jahren kickte er noch in der höchsten Liga der ehemaligen DDR. Er hat den Sport professionell betrieben, weiß also auch, was auf diesem Gebiet von Spielern und Trainern verlangt werden kann. Mittlerweile trainiert Hoffmann den TSV Mindelheim. Vergangene Saison stieg er mit seiner Mannschaft aus der Kreis- in die Bezirksliga auf. Es war der größte Erfolg der Mindelheimer seit langer Zeit. Allein: Hoffmann konnte nicht mit seiner Mannschaft feiern.

Lokales (Mindelheim)

Breitenbrunner lassen den Löwen-Zeugwart leiden

Es waren noch fünf Minuten zu spielen, als sich Michael Hofmann den Zorn seines Zeugwartes zuzog. Der Torwart des TSV 1860 München hatte bis dahin einen äußerst ruhigen Abend verlebt. Sein Trikot hätte nicht zwingend in die Wäsche gemusst. Gut, es ist aufgrund des Regens ein wenig feucht gewesen, aber es war noch sauber. Dann tauchte allerdings Sebastian Sauter vor ihm auf. Der Breitenbrunner zog zielstrebig auf das Tor der Münchener zu.

Lokales (Mindelheim)

Löwen an die Kette legen

Das könnte hart werden für die Löwen. Helmut Müller mag zwar nicht zu viel verraten, aber die Münchener Fußballer sollten sich trotzdem darauf einstellen, die Heimreise frustriert anzutreten.