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Altersvorsorge
30.12.2021

Warum sich eine eigene Immobilie nicht immer lohnt

Ein Haus oder eine Wohnung ist nicht automatisch eine gute Altersvorsorge, vor allem, wenn man es nur vermieten will, sagen Fachleute.
Foto: Jan Woitas, ZB/dpa

Plus Eine eigene Immobilie halten viele für eine gute Geldanlage. Doch der Kauf ist nicht immer sinnvoll. Dieser Artikel hat 2021 besonders viele Leser interessiert.

Vom Risiko des Aktienmarkts abgeschreckt und von den niedrigen Zinsen auf dem Festgeldkonto enttäuscht, erscheint für viele das eigene Haus als beste Geldanlage. Auch die Vorstellung, im Alter mietfrei im Eigenheim zu wohnen, wirkt verlockend. Doch Wirtschaftswissenschaftler Prof. Steffen Sebastian warnt: „Der Kauf einer Immobilie macht sehr viel seltener Sinn als angenommen.“ Drei Experten erklären, worauf es bei einer Immobilie als Kapitalanlage und als Altersvorsorge ankommt.

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12.08.2021

Was diese Experten empfehlen ist sicher optimal für die Fondsgesellschaften. Damit bekommen sie viel Geld, das sie an externe Berater, Vertriebspartner und Vorstände weitergeben können. Die Anleger bekommen dann in der Regel so 95% der eingezahlten Beträge zurück. Wer in der ersten halben Laufzeit kündigt bekommt zwischen 0% und 50% der eingezahlten Beträge zurück. Lediglich Gutverdiener holen durch Steuervorteile einen Gewinn heraus. Für mich ist das staatliche subventionierter Betrug.

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12.08.2021

Die Experten können sagen was sie wollen. Fakt ist: eine gute Immobilie steigt im Wert. Deswegen ist se auch für Altersvorsorge geeignet. Man muß sie ja nicht bis 100 selbst nutzen bzw. bewohnen.

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12.08.2021

Waren die Immobilienfonds in letzter Zeit nicht in der Kritik, einer der Problemfaktoren für unschöne und unsoziale Mieterbehandlung gewesen zu sein?

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