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  3. Augsburg: "Fridays for Future": Schüler demonstrieren erneut für Klimaschutz

Augsburg
15.03.2019

"Fridays for Future": Schüler demonstrieren erneut für Klimaschutz

Hunderte Schüler beteiligten sich wieder an der Demo für eine bessere Klimapolitik.
Foto: Michael Hochgemuth

Rund 1500 Schüler beteiligen sich in Augsburg an der weltweiten Aktion. Dabei erhalten sie Rückendeckung von Erwachsenen und dem Stadtjugendring.

Trotz strömenden Regens waren es nach Angaben der Polizei über 300 Schüler, die am Freitag während der Schulzeit um 11 Uhr zum Augsburger Rathausplatz gekommen waren – zu einem dieser Freitage für die Zukunft, Fridays for Future, in denen sich Schüler für eine bessere Klimapolitik einsetzen. Zwischenzeitlich waren es rund 1500 Teilnehmer, die sich dem Demonstrationszug in der Innenstadt anschlossen und somit auch die Schule schwänzten. Augsburg ist damit Teil einer weltweiten Bewegung – an diesem Freitag beteiligten sich Schüler aus rund 100 Ländern an einer Demonstration. Jennifer war dafür extra nach Augsburg gefahren.

Normalerweise besucht sie das Dominikus-Ringeisen-Gymnasium in Ursberg. Sie wollte auf eine größere Demonstration, deshalb fuhr die Schülerin nach Augsburg. „Das ist die erste Demo, die ich bei Fridays for Future besuche“, sagt sie. Und sie hatte einiges zu sagen, denn sie habe es satt, dass ihre Zukunft von anderen bestimmt werde, die mit den Konsequenzen ihres Tuns nicht mehr leben müssten.

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Die Diskussion ist geschlossen.

16.03.2019

Bald werden sich diese Proteste in der Unverbindlichkeit ihrer Forderungen auflösen.

Das was so einig aussieht, wird keine Einigkeit schaffen. Man demonstriert hinter Greta aus dem Atomland Schweden und hat keine Ahnung wie man den 40-80 Mrd. teuren, bereits von Merkel auf 2038 vorgezogenen Ausstieg aus der Kohleverstromung weiter beschleunigen möchte.

Es gibt keinen Konsens für Windkrafträder - Grüne gegen Umweltverbände - Deutschland live!

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/streit-ueber-windraeder-eskaliert-15904864.html

Es gibt keinen Konsens für Passivhäuser ab 2021 - keiner will Wohnungsnot wenn man Grenzen statt Kohle verbrennt...

https://www.augsburger-allgemeine.de/img/incoming/crop53564356/4169672615-cv3_2-w1880/Schuelerdemo.jpg

Die Steuern der alten Industrien werden munter in stark steigenden Sozialausgaben versenkt; nur wer weniger Private in der Energieversorgung haben möchte braucht einen Staat der selbst investieren kann.

50% dieser Schüler würden uns direkt nach Venezuela führen - sie reklamieren Verantwortung, der sie mit der Blumigkeit ihrer Plakate nicht im Ansatz selbst nachkommen.