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Allgäu
25.03.2019

Ampeln für die Ausfahrt: A7 bei Füssen gesperrt

Am heutigen Montag beginnen die Arbeiten am Knotenpunkt der A7 bei Füssen.
Foto: Benedikt Siegert

An der A7-Abfahrt bei Füssen beginnen die Arbeiten für die neue Ampelanlage. Autofahrer müssen sich auf Vollsperrungen und Verkehrsbehinderungen einstellen.

Die Arbeiten für die neue Ampelanlage an der A7-Abfahrt bei Füssen haben am Montag begonnen. Bis zum 12. April sollen die Arbeiten dauern, die für mehr Sicherheit für die Autofahrer und einen besseren Verkehrsfluss sorgen sollen. Damit wird ein Wunsch vieler Fahrer erfüllt, mussten sie in Stoßzeiten doch mit Staus und langen Wartezeiten rechnen. Außerdem kam es an der Einmündung auf die Bundesstraße 310 immer wieder zu Unfällen, die mitunter auch tödlich ausgegangen sind, so die Stadt Füssen in einer Pressemitteilung.

Sperrungen und Behinderungen auf der A7 bei Füssen

Doch die Neuerungen haben zunächst Vollsperrungen und Verkehrsbehinderungen zur Folge. So kann man für drei Wochen weder auf die Autobahn bei Füssen auffahren noch von ihr abfahren. Vom 25. März bis 12. April wird der A7-Knotenpunkt komplett gesperrt. Die Autobahnauffahrt ist dann nur über Vils in Österreich möglich. Innerhalb dieser drei Wochen wird ebenfalls die Zufahrt zum Alatsee und die Zufahrt nach Moos für zwei Tage gesperrt.

Während der Osterferien, 15. bis 26. April, soll der Verkehr ungehindert fließen können. Danach startet die zweite Phase der Arbeiten. Vom 29. April bis 10. Mai wird die Kemptener Straße im Bereich vor der Tunnelkreuzung gesperrt. Grund dafür ist die Verbreiterung des Damms der Straße, mit der die Linksabbiegespur in Richtung Weißensee verlängert werden kann.

Die Stadt erhofft sich von diesen Maßnahmen Verbesserungen für den Verkehrsfluss. Der Verkehr soll schneller fließen, Autofahrer sollen dank der Ampelanlage die Autobahn ohne Rückstau verlassen können und die Unfallzahlen sollen reduziert werden.

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