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EU-Streitkräfte sollen zusätzliche 15.000 Soldaten aus der Ukraine ausbilden
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  3. Ansbach: Herrmann: Letzter Kontakt des Selbstmordattentäters in Nahen Osten

Ansbach
28.07.2016

Herrmann: Letzter Kontakt des Selbstmordattentäters in Nahen Osten

Absperrband hängt in Ansbach rund um den Tatort.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand (dpa)

Der Selbstmordattentäter von Ansbach handelte offenbar auf Anweisung. Die Hintermänner sitzen wohl im Nahen Osten. Das legt ein Chat-Verlauf nahe, den Ermittler rekonstruiert haben.

Die möglichen Anweisungen für den Ansbacher Selbstmord-Attentäter kamen aus dem Nahen Osten. Woher genau, teilte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann am Donnerstag zunächst nicht mit. Die Ermittler kennen derzeit auch nicht die Person, um die es geht, sagte der CSU-Politiker in Gmund am Tegernsee. 

Herrmann hatte am Mittwoch erklärt, es gebe Hinweise, dass der 27-jährige Syrer noch kurz vor der Explosion einer Bombe in seinem Rucksack über einen Internet-Chat in Kontakt mit einem Unbekannten gestanden habe. Am Donnerstag präzisierte Herrmann: Unmittelbar vor dem Anschlag habe der Unbekannte dem Täter konkrete Anweisungen gegeben, was er tun solle, wie er sich verhalten solle.

"Der Gesprächspartner wusste genau, worum es geht", sagte Herrmann. Er habe beispielsweise gewusst, dass der 27-Jährige Sprengstoff dabei hatte. Als dieser von Sicherheitsleuten in der Nähe des mutmaßlichen Anschlagsziels, einem Musikfestival, berichtet habe, habe der Unbekannte gesagt, er solle sich ein Schlupfloch suchen oder einfach durchgehen. Den genauen Wortlaut konnte Herrmann nicht wiedergeben. dpa/lby

Der Rucksack eines 27-jährigen der zuvor einen Sprengsatz zur Explosion gebracht hatte liegt am 25.07.2016 in Ansbach Bayern am Tatort. Bei der Explosion ist am späten Sonntagabend 24.07 ein Mann getötet worden, elf weitere Menschen wurden verletzt. Die Explosion ereignete sich in der Innenstadt vor einer Gaststätte. Der mutmaßliche Täter, ein Flüchtling aus Syrien, habe die Absicht gehabt, ein Musikfestival mit 2500 Besuchern zu "unterbinden", sei aber nicht auf das Gelände gekommen, so der Innenminister. Foto: Daniel Karmann/dpa +++c dpa - Bildfunk+++
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Bombenanschlag erschüttert Ansbach
Foto: Daniel Karmann
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