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Atomkraftwerk Isar
23.06.2015

Darum kämpft ein Landrat gegen Atommüll in Bayern

Die Luftaufnahme zeigt die Kernkraftwerke Isar 1 und 2 nahe Essenbach bei Landshut (Niederbayern). (Archiv)
Foto: Armin Weigel (dpa)

Das Atomkraftwerk Isar soll Atommüll lagern. Doch der Landrat der betroffenen Gemeinde kämpft dagegen. Er ist der Ansicht, es gäbe schon genug Belastungen vor Ort.

Nach Plänen von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks soll Bayern sieben bis neun der insgesamt 26 Castoren mit radioaktivem Müll aus den Wideraufbereitungsanlagen in England und Frankreich am Standort des Atomkrftawerks Isar lagern.

Das besagte Atomkraftwerk liegt in Niederbayern, direkt an der Isar - etwa 14 Kilometer südlich von Landshut in den Gemeinden Essenbach und Niederaichbach. Dorthin soll der Müll, der in den nächsten Jahren aus Wiederaufbereitungsanlagen in Frankreich und Großbritannien zurück nach Deutschland kommt, zwischengelagert werden.

Landrat will keine "weiteren Belastungen" durch Atommüll

Doch nicht nur Horst Seehofer ist gegen das Atommüll-Zwischenlager am Standort von Isar 1 und 2. Auch der Landshuter Landrat Peter Dreier wehrt sich gegen die Pläne von Hendricks und droht sogar mit einer Klage. Alle rechtlichen Mittel dagegen sollten ausgeschöpft werden, betonte der Landrat. Er befürchtet, dass durch die Hintertür ein Endlager für Atommüll beim 4000-Einwohner-Ort Niederaichbach geschaffen werden soll.

Bei wochenblatt.de spricht Dreier von einer "Sauerei". Dreier erklärt, das Zwischenlager in Niederaichbach sei nur für Atommüll aus der eigenen Anlage gedacht, außerdem habe Gorleben noch Kapazitäten frei. Die Gemeinde wolle keine "weiteren Belastungen" mehr. Immerhin habe man schon die beiden Kernkraftwerke Isar 1 und 2 sowie das Brennelemente-Zwischenlager BELLA vor Ort. Dazu sollte zuletzt auch noch eine Stromtrasse durch die Region geführt werden. Ein Zwischenlager für Atommüll brauche man da nicht auch noch.

Insgesamt kommen 26 Castoren nach Deutschland

Insgesamt kommen 26 Castoren aus den Wiederaufbereitungsanlagen. Fünf sollen nach Baden-Württemberg (Philippsburg) gebracht werden. 21 Behälter mit hoch radioaktivem Müll aus dem britischen Sellafield will Hendricks bis 2020 relativ gleichmäßig auf die Lager bei den Atomkraftwerken Isar (Bayern), Biblis (Hessen) und Brokdorf (Schleswig-Holstein) verteilen. Sie erwarte, dass sich die Konzerne daran "orientieren", sagte Hendricks. awe (mit dpa)

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