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Österreich
13.08.2020

Bayerische Wanderer nach Corona-Infektion tagelang in Berghütte festgesetzt

Auf einer Almhütte in Kärnten befinden sich acht deutsche Wanderer in Quarantäne, die sich mit dem Corona-Virus infiziert haben.
Foto: Andrea Warnecke, dpa (Symbol)

Nach einem Corona-Ausbruch saß eine Gruppe von bayerischen Wanderern mehrere Tage auf einer Almhütte in Kärnten (Österreich) fest. Das Virus griff dort um sich.

Einsam auf einer Alphütte: Für viele Wanderer ist diese Vorstellung ein Traum. Eine Gruppe aus Deutschland erlebte dagegen in Österreich einen wahren Alptraum.

Vergangene Woche meldeten die Urlauber bei den Kärntner Behörden, dass sie Corona-Symptome aufweisen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich die Erkrankten auf einer über 1000 Meter hoch gelegenen Almhütte im Bezirk Wolfsberg. Die Behörden reagierten sofort: Sie stellten die Gruppe auf der Berghütte unter häusliche Quarantäne. "Sie wurden auf der Alm mit Lebensmitteln versorgt", berichtet Behördensprecher Gerd Kurath auf Anfrage unserer Redaktion. Dennoch muss die nervliche Belastung groß gewesen sein.

Wanderer sind zurück in Bayern - und immer noch in Quarantäne

Zumal die Lage eskalierte: Das Virus griff offenbar auf der Hütte weiter um sich. Am Montag hatten sich weitere fünf Personen angesteckt. Wer sich als erstes infizierte und wo dies geschah, ist bislang unklar: Die Urlauber hätten vor ihrem Ausflug nach Kärnten an der Adria Urlaub gemacht. Gegen die Bestimmungen in Österreich haben sie offenbar nicht verstoßen: Die Einreise in die Alpenrepublik ist aus allen anderen EU-Mitgliedstaaten uneingeschränkt möglich. Ausnahmen sind: Bulgarien, Portugal, Rumänien, Spanien und Schweden, die bekanntlich aber allesamt keinen Adria-Zugang haben.

Denoch wurde der Nervenkrimi um die Corona-Infizierten auf der Almhütte zum Politikum: Gemeinsam mit deutschen Kollegen bereiteten die österreichischen Behörden eine "Rücküberstellung" vor, wie es im Amtsdeutsch heißt. Die Infizierten durften unter strengen Auflagen nach Hause reisen. Dazu gehörte, dass sie ihr Auto auf der Rückreise nicht an öffentlichen Stellen verlassen durften. Mittlerweile seien die Wanderer wieder in ihrer Heimat im Raum Ingolstadt angekommen und befinden sich dort weiter in häuslicher Quarantäne.

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