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Bayern
26.02.2020

Wie ein Medikament Drogensüchtige vor dem Tod retten soll

Gerade in Ballungszentren wie München und Augsburg gibt es viele Drogensüchtige. Sie werden nun für ein Notfallmedikament geschult.
Foto: Frank Leonhardt, dpa

Plus Die Regierung gibt ein Medikament an Drogenabhängige aus, das im Notfall Leben retten kann. Beratungsstellen werten es als ersten Erfolg, fordern aber mehr.

235 Menschen sind 2018 in Bayern an ihrer Drogensucht gestorben. 28 konnten gerettet werden, schätzen Experten. Grund sei das seit Oktober vor zwei Jahren gestartete Modellprojekt „BayTHN-Take-Home-Naloxon“. Seither dürfen Drogenabhängige in Notfallsituationen das Gegenmittel Naloxon einnehmen. Im Falle einer Überdosis bei Opioiden wie Heroin kann das Medikament den Tod durch Atemstillstand verhindern.

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