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Bayern
28.07.2019

Wieso Heimkinder nur ein Viertel ihres Gehalts behalten dürfen

Justin Trost ist 17 Jahre alt und macht eine Ausbildung in einem Autohaus. Dass ihm von seinem Lohn nur wenig bleibt, findet er ungerecht.
Foto: Marcus Merk

Plus Wer im Heim lebt und eine Ausbildung macht, muss den Großteil seines Einkommens an den Staat abgeben. Was ein junger Mann darüber denkt, der damit leben muss.

Für einen Euro und zwanzig Cent bekommt man eine Tafel Schokolade. Man kann dafür in München eine knappe halbe Stunde parken. Oder sich eine Kugel Eis kaufen. Kurzum: Allzu große Sprünge sind nicht drin. Nun gibt es aber Menschen, die pro Stunde genau das verdienen. 1,20 Euro. Oder sogar noch weniger – manche bekommen gerade mal einen Euro. Es sind Menschen, die es in ihrem Leben eigentlich schon schwer genug haben.

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17.09.2019

Da werden die Heimkinder zum zeiten mal bestraft ,zum ersten mal das sie in keiner Familie aufwachsen könen,und zum zweitenmal wird ihr Lohn gekürzt wegen der Heimkosten. Die meisten Kinder die in einer Familie aufwachsen und dann eine Lehre machen,müssen von ihrem Lehrlingslohn da Heim nichts abgeben. Viele Kinder bekommen sogar von ihren Eltern den Führerschein bezahlt und zum Teil die Kosten für ein neues Auto. Der Staat sollte sich schämen den Heimkinder den Lehrlingslohn zu kürzen. Ich habe meine Lehre in einem Lehrlingsheim gemacht ,das der Katholischen Jugendfürsorge gehörte,ich bekam fast keinen Lehrlingslohn. Das der Staat für die Heimkosten auf kommen muss ist nicht die Schuld der Heimkinder,sondern der Eltern die von ihren Kindern nicht wissen wollten, Ich hoffe der Staat tut einmal was für die Heimkinder, und lässt den Lehrlingslohn den Heimkinder. Heimkinder noch zu bestrafen weil sie keine Eltern haben ,grenzt an Menschenverletzung

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