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Oberallgäu

11.05.2015

Bewohner bei Brand verletzt

Im Oberallgäu rücken Einsatzkräfte aus, um einen Zimmerbrand zu löschen.
Bild: Symbolbild: Julian Leitensdorfer

Bei einem Zimmerbrand entwickelt sich der Rauch so stark, dass ein Hausbewohner mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus musste.

In einer Doppelhaushälfte in Lauben im Oberallgäu ist ein Feuer ausgebrochen. Obwohl alle Bewohner das Haus rechtzeitig verlassen konnten, musste einer von ihnen wegen Verdachts auf eine Rauchgas-Vergiftung im Krankenhaus behandelt werden.

Die Einsätzkräfte wurden am Montagabend benachrichtigt, die Feuerwehren aus Lauben-Heising und Dietmannsried rückten aus, um das Feuer zu löschen. Wie die Polizei berichtet, konnte der Zimmerbrand schnell gelöscht werden, doch das Haus ist auch danach noch stark verrußt und muss erst richtig gelüftet werden, bevor es wieder betreten werden kann.

Ein Mann, der neben dem Doppelhaus wohnt, hatte bis zum Eintreffen der Feuerwehr selbst versucht, den Brand zu löschen.
Die Ermittlungen zur Ursache des Feuers übernimmt der Kriminaldauerdienst der Memminger Kripo. Den durch das Feuer und vor allem die Verrußung entstandene Schaden schätzt die Polizei derzeit auf rund 20 000 Euro. AZ
 

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