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Corona-Impfung
13.02.2021

Softwareprobleme erschweren die Anmeldung zur Impfung

Aktuell gibt es in Bayern Probleme bei der Anmeldung zur Corona-Impfung. Schuld daran ist eine Software.
Foto: Sven Hoppe

Aktuell gibt es in Bayern Probleme bei der Anmeldung zur Corona-Impfung. Schuld daran ist eine Software. Eine Altersgruppe könnte dabei jedoch profitieren.

Probleme mit der Software bremsen offenbar die Anmeldung für die Corona-Impfung in Bayern. "Die Software, die wir verwenden müssen, kann das Alter der Impfwilligen nicht herausfiltern", kritisierte die Landrätin des niederbayerischen Landkreises Regen, Rita Röhrl. Nachdem mit dem Astrazeneca-Impfstoff nur unter 65-Jährige geimpft werden dürfen, müssen die Impfkandidaten ihren Angaben zufolge momentan händisch ermittelt werden. "Wir müssen jeden Datensatz öffnen und überprüfen, das nimmt sehr viel Zeit in Anspruch."

Von den Problemen bei der Anmeldung zur Corona-Impfung könnten unter 65-Jährige profitieren

Die Überprüfungen seien auch deshalb zeitaufwendig, weil sich bereits jetzt abzeichne, dass bald auch Personen aus der nächsthöheren Priorisierung den neuen Impfstoff erhalten werden. Bürger, die über 65 Jahre alt sind, dürfen derzeit aber nur mit den Impfstoffen von Biontech und Moderna geimpft werden. "Hier läuft die Impfstofflieferung nach wie vor schleppend", sagte sie. So könnte sich die Situation ergeben, dass die älteren Bewohner in ihrem Landkreis zum Teil wesentlich später geimpft werden als jüngere.

 

"Nachdem in allen Priorisierungsgruppen die Zahl der älteren Impfwilligen wesentlich höher ist, als die der aus anderen Gründen bevorzugten Menschen, könnten, wenn die Software funktioniert, vor allem die unter 65-Jährigen von zügigen Astrazeneca-Lieferungen profitieren", teilte der Landkreis mit. nordbayern.de hatte über die gleichen Schwierigkeiten in Fürth berichtet, das bayerische Gesundheitsministerium äußerte sich auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur bis zum Freitag nicht dazu. (dpa/lby)

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Die Diskussion ist geschlossen.

13.02.2021

Kann man sich eigentlich eine noch einfachere Anwendung vorstellen?

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13.02.2021

Müssen tut man nur sterben. Eine Software, die ihre Zwecke nicht erfüllt, muß man nur solange nutzen, bis was besseres um die Ecke kommt. Zu dem Gejammer hätte wenigstens auch mal der Name des Software-Herstellers prominent platziert werden können - das gibt dem Ganzen etwas mehr Pepp. So bleibt es nur Landrätinnengejammer.

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13.02.2021

>> "Die Software, die wir verwenden müssen, kann das Alter der Impfwilligen nicht herausfiltern" <<

Schutz vor Benachteiligung und Datenschutz sind in Deutschland wichtig...

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