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Corona-Pandemie
18.01.2021

Haarschnitt im Lockdown: Manche Friseure nehmen hohe Strafen in Kauf

Friseure warnen: Viele ihrer Kollegen könnten die Schließung nicht überleben.
Foto: Sebastian Gollnow, dpa

Plus Friseure dürfen zurzeit nicht arbeiten, um Kontakte zu reduzieren. Einige scheinen es aber dennoch zu tun. Dabei drohen hohe Strafen. Doch die Not ist offensichtlich groß.

Interessierte müssen nicht lange suchen, bis sie im Internet auf eine erste Anzeige stoßen. "Haare schneiden – ich bin ausgebildete Friseurin und biete Hausbesuche an." Dabei dürfen Friseure ihren Beruf in Bayern seit dem 16. Dezember nicht ausüben, Kosmetiker und Fußpfleger sind schon seit dem Teil-Lockdown im November in der Zwangspause. Doch einige arbeiten offenbar trotz des Verbots weiter, denn für ihre Dienste besteht durchaus eine Nachfrage. Eine Internetnutzerin aus dem Münchner Raum etwa sucht jemanden mit Erfahrung, der ihr die Haare blond färben kann, ein Mann aus dem Günzburger Raum bietet Geld für einen professionellen Schnitt an.

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Die Diskussion ist geschlossen.

18.01.2021

Unsere Volksvertreter und sonstige "Prominente" sind zu größten Teil perfekt gestylt. Die halten sich nicht an die Verordnungen. Aber dem gemeinen Volk wird nochmals die Schaufel draufghaut.

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18.01.2021

Sie halten sich insbesondere an das Mantras "Kontakte möglichst komplett herunterfahren" nicht. Es vergeht z.B. kaum ein Tag ohne Talkshow, usw. usw.. Sie genießen politische Immunität - sind also bis auf Mord- und Totschlag geschützt vor Strafverfolgung(en). Aber man nimmt sie sie ja nicht zum Vorbild...

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